In einer Pfütze ging der motor aus...
- Rusty Nail
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Hi,
einen Wasserschlag halte ich bei 15-30 cm Wasserstand mal für recht unwahrscheinlich. Wenn Du in den Langenaltheimthreads durch die Bilder gehst siehst Du öfter mal einen XP in 50 cm Wasser rumfahren.
Wasserschlag merkt man auch recht deutlich.
Also frohen Mutes die Batterie geprüft und den Anlasser ausgebaut.
Die Dinger kann man übrigens entgegen der landläufigen Meinung zerlegen, reinigen und die Lager auch wechseln.
Weiss jetzt nicht ob sich das beim XP lohnt oder lieber gleich tauschen.
einen Wasserschlag halte ich bei 15-30 cm Wasserstand mal für recht unwahrscheinlich. Wenn Du in den Langenaltheimthreads durch die Bilder gehst siehst Du öfter mal einen XP in 50 cm Wasser rumfahren.
Wasserschlag merkt man auch recht deutlich.
Also frohen Mutes die Batterie geprüft und den Anlasser ausgebaut.
Die Dinger kann man übrigens entgegen der landläufigen Meinung zerlegen, reinigen und die Lager auch wechseln.
Weiss jetzt nicht ob sich das beim XP lohnt oder lieber gleich tauschen.
LG Elmar
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...immer noch auf der dunklen Seite der Macht.
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- RebelHeart
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- Wolfgang G.
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Wasserschlag
Um mal den Begriff "Wasserschlag" zu klaeren:
bei einem "Wasserschlag" wird pures Wasser angesaugt.
Wasser laesst sich bekanntlich nicht komprimieren, d.h. der Kompressionsdruck steigt gewaltig an und zerstoert den Motor.
Beim Durchfahren einer Pfuetze unwahrscheinlich!
Dazu muesste beim XP das Wasser schon ca. 80cm hoch sein (Bugwelle?).
Und so ein einfacher Fehler wie "klack-klack " am Anlasser sollte sich doch leicht finden lassen.
Wolfgang
bei einem "Wasserschlag" wird pures Wasser angesaugt.
Wasser laesst sich bekanntlich nicht komprimieren, d.h. der Kompressionsdruck steigt gewaltig an und zerstoert den Motor.
Beim Durchfahren einer Pfuetze unwahrscheinlich!
Dazu muesste beim XP das Wasser schon ca. 80cm hoch sein (Bugwelle?).
Und so ein einfacher Fehler wie "klack-klack " am Anlasser sollte sich doch leicht finden lassen.
Wolfgang
Zuletzt geändert von Wolfgang G. am 26.05.2011 09:24, insgesamt 1-mal geändert.
XPII,gebaut 7/1997,EZ 11/97,SOHC, ICOM Gasanlage seit 11/2006,brown wire mod.
Re: Wasserschlag
Wenn man weiß, wie ein Anlasser ausschaut und wo man danach suchen muss, dann schon!Wolfgang G. hat geschrieben:Und so ein einfacher Fehler wie "klack-klack " am Anlasser sollte sich doch leicht finden lassen.
DUCT TAPE!
--
Chevrolet Trailblazer SS 6.0l V8 LS2
+ Fiat 500 R (1974) + Vespa 50N special (1980) + Yamaha Grizzly (2001) + Aprilia Tuono (2003)
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So liebe leute...hab mich an eure ratschläge zur vorgehensweise gehalten.
resultat:
neue Batterie verbaut---die vorfreude war groß,aber klackklackklack...
Anlasser gesucht und gefunden aber in ermangelung einer kurzen ratsche die obere schraube net aufbekommen..gestern noch ne kurze ratsche gekauft und geflucht wie ein bierkutscher da die schraube festsaß wie dreck unterm fingernagel(trotz karamba)
nun aufgegeben hat sie doch!!!
getestet,ist der anlasser noch net,aber das zahnrad läßt sich doch recht leicht mit dem finger bewegen...
kann man da schon rückschlüsse ziehen?
und dewib...das klackklackklack,kommt net vom anlasser--der selber bleibt beim startversuch geräuschlos...
und daß ich die bude beim anlasserausbau nicht abfackel,habe ich die batterie abgeschlossen...denn wenn da was brennt,wäre das fatal,da unser dicker ja in der scheune steht-wäre nicht nur der und die scheune futsch sondern ich könnt mir dann am nächsten morgen eins von sechs gebratenen pferden zwischen zwei brötchenhälften packen und als brotzeit mit auf arbeit nehmen...
also bis jetzt aber nochmals vielen dank für eure tips und für eure geduld mit nem (fast)nichtswissenden....
lg mike
resultat:
neue Batterie verbaut---die vorfreude war groß,aber klackklackklack...
Anlasser gesucht und gefunden aber in ermangelung einer kurzen ratsche die obere schraube net aufbekommen..gestern noch ne kurze ratsche gekauft und geflucht wie ein bierkutscher da die schraube festsaß wie dreck unterm fingernagel(trotz karamba)
nun aufgegeben hat sie doch!!!
getestet,ist der anlasser noch net,aber das zahnrad läßt sich doch recht leicht mit dem finger bewegen...
kann man da schon rückschlüsse ziehen?
und dewib...das klackklackklack,kommt net vom anlasser--der selber bleibt beim startversuch geräuschlos...
und daß ich die bude beim anlasserausbau nicht abfackel,habe ich die batterie abgeschlossen...denn wenn da was brennt,wäre das fatal,da unser dicker ja in der scheune steht-wäre nicht nur der und die scheune futsch sondern ich könnt mir dann am nächsten morgen eins von sechs gebratenen pferden zwischen zwei brötchenhälften packen und als brotzeit mit auf arbeit nehmen...
also bis jetzt aber nochmals vielen dank für eure tips und für eure geduld mit nem (fast)nichtswissenden....
lg mike
unsre pferde lassen sich ihr heu immer schön vom explorer liefern...97er,V6 4liter sohc
-
Falk
ausgebauter Anlasser testen --> http://www.explorer4x4.de/viewtopic.php?t=6940
Versuche doch mal den Motor einmal mit der Hand in Bewegung zu setzen.
Nur um Gewissheit zu haben, dass der nicht fest ist. 1/4 Umdrehung reicht da.
Bist ja eh i.M. auf der Ecke.
An der Kurbelwelle/Riemenscheibe vorne drin ist eine Schraube. Glaube 19er SW. Da mal ansetzen und versuchen den Motor in Uhrzeigerrichtung zu drehen.
Je mehr Zündkerzen draußen sind, um so einfacher sollte es gehen.
Versuche doch mal den Motor einmal mit der Hand in Bewegung zu setzen.
Nur um Gewissheit zu haben, dass der nicht fest ist. 1/4 Umdrehung reicht da.
Bist ja eh i.M. auf der Ecke.
An der Kurbelwelle/Riemenscheibe vorne drin ist eine Schraube. Glaube 19er SW. Da mal ansetzen und versuchen den Motor in Uhrzeigerrichtung zu drehen.
Je mehr Zündkerzen draußen sind, um so einfacher sollte es gehen.
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Falk
Da hast'e was falsch verstanden.
"An"-gedreht bekommst'e den eh nicht. Ist ja keine Ente
Automatik-Fahrzeuge kann man technisch bedingt nicht Anschieben.
Den Explorer sollte man wegen des Verteilergetriebes nicht über längere Distanzen abschleppen.
(Kann man eh vergessen. Wenn der Motor nicht läuft ist der Bock kaum noch zu lenken und zu bremsen ...)
Soweit mein Kenntnisstand
"An"-gedreht bekommst'e den eh nicht. Ist ja keine Ente
Automatik-Fahrzeuge kann man technisch bedingt nicht Anschieben.
Den Explorer sollte man wegen des Verteilergetriebes nicht über längere Distanzen abschleppen.
(Kann man eh vergessen. Wenn der Motor nicht läuft ist der Bock kaum noch zu lenken und zu bremsen ...)
Soweit mein Kenntnisstand
Gruß Gregor (kadze)
„Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.“ Heinrich Nordhoff
ehemals 2000er SOHC, jetzt FZJ80 + XP 4 V8
„Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.“ Heinrich Nordhoff
ehemals 2000er SOHC, jetzt FZJ80 + XP 4 V8
- Wolfgang G.
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Das reden vom Wasserschlag nach durchfahren einer Pfuetze halte ich hier fuer einen Witz.
Woher kommt denn hier das klack klack wenn nicht vom Anlasser/Magnetschalter/Relais.
Doch endlich mal feststellen.
Ein bisschen technisches Verstaendnis sollte doch vorhanden sein.
Ausserdem gibt es immer noch keine Angabe zum Explorertyp, um den es hier geht.
Wolfgang
Woher kommt denn hier das klack klack wenn nicht vom Anlasser/Magnetschalter/Relais.
Doch endlich mal feststellen.
Ein bisschen technisches Verstaendnis sollte doch vorhanden sein.
Ausserdem gibt es immer noch keine Angabe zum Explorertyp, um den es hier geht.
Wolfgang
XPII,gebaut 7/1997,EZ 11/97,SOHC, ICOM Gasanlage seit 11/2006,brown wire mod.
-
Falk
Wenn ich es nicht selber erlebt hätte ...... und die "Pfütze" war auch nicht so arg tief.Wolfgang G. hat geschrieben:Das reden vom Wasserschlag nach durchfahren einer Pfuetze halte ich hier fuer einen Witz.
Wasser steht in ein/zwei Zylindern - muss noch nicht mal soo viel sein - und schon geht gar nichts mehr. Das Zeug lässt sich halt schlecht komprimieren.
Deswegen wäre hier immer noch (m)eine erste Maßnahme.
- alle Zündkerzen raus und den Anlasser zu drehen (versuchen)
Wenn dann kein Mucks kommt, ist es 95% die Anlasser-Elektrik und 5% das der Motor mittlerweile richtig fest ist.
Und Getriebe auf N - um so wenig Widerstand zu bieten wie möglich.
Ich weiß es nicht, ob das auch in P geht. Denke mal nicht bzw. wesentlich schwerer.
Wolfgang, ich war dabei, es gab auch Foto's auf Exploristen.de ...Falk hat geschrieben:Wenn ich es nicht selber erlebt hätte ...... und die "Pfütze" war auch nicht so arg tief.Wolfgang G. hat geschrieben:Das reden vom Wasserschlag nach durchfahren einer Pfuetze halte ich hier fuer einen Witz.![]()
Falk hat mehrere Stunden dran gearbeitet mit einfachen Hilfsmitteln, bis es wieder weiterging
Gruß, MikeT
XP '06 EB 4x4, 4.0 SOHC, 157kW, California Emission Regulatory ( oder so ähnlich )
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- Wolfgang G.
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Wenn ihr das selbst erlebt habt muss das wohl so sein.
Danke fuer die Aufklaerung.
Meine Vorstellung waere,dass kurzfristig eingedrungenes Wasser nicht nach oben durch das Filter dringt,sondern nach unten durch die vorhandenen Loecher im LuFi-Kasten ablaeuft.
Wolfgang
Danke fuer die Aufklaerung.
Meine Vorstellung waere,dass kurzfristig eingedrungenes Wasser nicht nach oben durch das Filter dringt,sondern nach unten durch die vorhandenen Loecher im LuFi-Kasten ablaeuft.
Wolfgang
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Kommt immer drauf an, wie groß der Schluck war, den er sich genehmigt hat. Und auf die Fahrsituation: wenn's da gerade recht holprig ist, kann halt Wasser hochschwappen, bevor es durch die Löcher ablaufen konnte.
Es gibt nichts, was es nicht gibt.
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