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Mehr Leistung, weniger Verbrauch. K&N Air Intake System!
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Murphy1212@



Anmeldungsdatum: 12.02.2018
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 08.05.2018 01:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin überzeugt
Ich werde ihn mir weder anschauen noch kaufen
Danke für eure Hilfe
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zrx-till



Anmeldungsdatum: 21.11.2017
Beiträge: 36
Wohnort: Salzgitter

BeitragVerfasst am: 08.05.2018 07:59    Titel: Antworten mit Zitat

Es taucht immer mal wieder ein schöner Expedition auf.

Einfach warten und den Markt beobachten ! Smile
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Wanne V8



Anmeldungsdatum: 14.02.2017
Beiträge: 731
Wohnort: Herne

BeitragVerfasst am: 12.05.2018 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

Dann bleibt nur zu hoffen das man in auch entdeckt und die Möglichkeit bekommt ihn anzusehen!

Schnell sein ist immer ein wichtiger Part! Wer zuerst kommt malt zuerst!

_________________
2002er Ford Expedition, Eddie Bauer Edition, 5,4L Triton V8, 2WD, 275/60/R17, Air Ride System, 3,55er Achse mit Limited Slip, 3,5t AHK.
KME NEVO Pro Gasanlage, Hana Gold Ventile, 103L Gastank, Prins ValveCare Elektronik + Sequentielle Additivzuführung mit 8-Fach Verteiler + nachfüllbare Additivflasche
Leistungssteigerung durch Programmierung auf 98 Oktan (ca. 300PS / ca. 500Nm)
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Saukerl



Anmeldungsdatum: 20.09.2011
Beiträge: 1135
Wohnort: Jülich

BeitragVerfasst am: 13.05.2018 16:39    Titel: Antworten mit Zitat

Kurzer Nachtrag zu der vorangegangenen Diskussion in diesem Thread über die Zusätze.
Hab vorgestern mal Öl gewechselt und als erstes ein günstiges 5w30 mit einem Reiniger eingefüllt und dann den Motor 10-15min im Stand laufen lassen.
Echt krass was da für eine schwarze Suppe raus kam wo das Öl nur 15 min drin war.
Super Tip.

_________________
Gruß
Frank


99er EX ll SOHC 4.0 V6 150KW, LPG Prins VSI,Gold Edition "powered by anncarina" 1FMDU34E9XUA43103
01er EX ll SOHC 4.0 V6 150KW, LPG, Auburn Ected Max Locker powered by anncarina", Golden Solution! Specified by Rommelino
Hyundai Getz Bj.2004
BMW R1200GS Bj.2007

Bei Autos gibt es kein "alt und neu" es gibt nur"Gut und Schlecht".
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anncarina
Moderatoren-Team
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Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beiträge: 18420
Wohnort: Schöffengrund

BeitragVerfasst am: 14.05.2018 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab auch noch einen: Ich hatte mal den Fall das einer mit nem "neu gekauften" Expedition kam.
Aussage war: " der Verkäufer hat gesagt ich soll noch die Krümmerdichtungen wechseln lassen"

Ergebnis:
















_________________
Geht nicht? Gibts nicht!
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Wanne V8



Anmeldungsdatum: 14.02.2017
Beiträge: 731
Wohnort: Herne

BeitragVerfasst am: 14.05.2018 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt bei jeder Medaille immer zwei Seiten. Die zweite Seite möchte man manchmal gar nicht sehen, dass ist nämlich die Unterseite vom Fahrzeug! Oben hui, unten pfui, dass trifft leider auf viele Fahrzeuge zu. Beim Kauf entscheidet dann der schöne Lack, die tollen Sitze, dass schicke Radio, was mit der eigentlichen Technik ist, dafür interessiert sich dann kaum einer.

Es gibt mit Sicherheit extrem verrostete Expedition, weil sich zu keinem Zeitpunkt jemand um den Schutz unten herum gekümmert hat. Das dann auch mal Gummis zerbröseln, so etwas gehört bei einem bestimmten Alter sicherlich dazu.

Ich habe ja nun schon mehrere Expedition gesehen, genauer angeschaut, zur Probe gefahren und was auch immer. Da waren auch nicht nur schöne Sachen dabei, oft findet man halt einen zum Teil erheblichen Wartungsstau. Ab einem gewissen Punkt wird der Erhalt dann unwirtschaftlich und die Leute fahren bis zum letzten Tag nur noch auf Verschleiß.

Es gibt aber auch andere Fahrzeuge, ohne jetzt zu sagen das es sich dabei um Rosinen handelt, aber eben Fahrzeuge die noch übersichtliche Arbeiten erfordern, so wie zum Beispiel der Expedition von Dirk12. Einmal alles durchgegangen, alle Betriebsflüssigkeiten erneuert und schon steht der Wagen gut da und ging ohne Probleme durch die Hauptuntersuchung!

Man muss sicherlich immer mal was machen, um ein altes Fahrzeug am Leben zu halten, macht man das dann aber auch richtig und ordentlich, dann kann man sich über ein robustes und zuverlässiges Fahrzeug freuen!

@Saukerl
Nur ein Spülgang ist sicherlich bei der ersten Anwendung nicht genug gewesen, da hättest du mit frischem Öl ruhig noch mal eine komplette Anwendung durchlaufen lassen können!

Gerade die steinharten Ablagerungen an den Kolben und dort speziell an den Nuten der Ölabstreifringe, brauchen etwas länger bis sie durch die Chemie aufgebrochen wurden und abgespült werden. Die Ablagerungen sind oftmals hart wie Glas, da braucht man eine gewisse Zeit bis sich der vollständige Erfolg einstellt.

Für eine Zwischenspülung nach dem ersten Reinigungsvorgang kann man zum Beispiel auch das gebrauchte ATF Getriebeöl vom letzten Automatik Ölwechsel nutzen, so lange das Öl nicht total fertig und stark verschmutzt ist. Einfach genug davon in den Motor schütten und dann den Motor 2-3 Minuten, aber maximal nur 5 Minuten, bei Leerlaufdrehzahl laufen lassen. In den letzten 30 Sekunden mit leichten Gasstößen die Drehzahl und somit auch die Öl Durchsatzmenge leicht erhöhen und dann das Öl gleich wieder ablassen, oder abpumpen. ATF Öl ist sehr dünnflüssig, die Viskosität liegt in etwa bei 5, durch diese Eigenschaft werden zum Beispiel die Hydrostößel einigermaßen gut durchgespült und Verschmutzungen ausgespült. Die geringe verbleibende Restmenge ATF wird beim erneuten Spülgang wieder ausgespült und stellt zu einem späteren Zeitpunkt somit keine Probleme da.

Wenn man danach einen weiteren Spülgang mit Additiv Zugabe durchführt, ist die Verschmutzung des frischen Öl bei weitem nicht mehr so hoch. Es wird halt nur noch der letzte Dreck heraus gespült, der sich hartnäckig irgendwo versteckt hatte.

Nach dem endgültigen Ölwechsel wird man sich mit Sicherheit wundern, dass die frische Ölfüllung auch nach mehreren 1000 km noch sehr sauber ist. Das ist aber normal, da ja kein zusätzlicher Dreck aus der Maschine in das frische Öl gelangt. Bei mir sieht das Öl nach 10.000km so aus wie brauner Kandiszucker, vor allem ist es auch noch durchsichtig! Dazu muss ich aber auch erwähnen das ich praktisch nur mit LPG fahre, beim LPG Betrieb gelangen kaum Ruß und Verbrennungsrückstände in den Ölkreislauf. Ich plane meine Ölwechsel vom Motor immer auf eine Laufleistung von 10.000 - 12.500 km und ich nutze auch nur relativ preisgünstige Synthetische Öle.

Das ein Motor bei entsprechender Pflege mit großer Wahrscheinlichkeit länger hält wie ein nur selten gewartetes Gegenstück, so was sollte einem eigentlich einleuchten. Der Rest hängt davon ab wie man mit dem Wagen umgeht, ist alles im grünen Bereich kann er auch mal ordentlich ackern, ohne das man Gefahr läuft das was kaputt geht. Wartung und Pflege kosten mit Sicherheit eine kleine geringe Geldsumme, dieses Geld sollte einem sein Fahrzeug aber eigentlich wert sein.

_________________
2002er Ford Expedition, Eddie Bauer Edition, 5,4L Triton V8, 2WD, 275/60/R17, Air Ride System, 3,55er Achse mit Limited Slip, 3,5t AHK.
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Zuletzt bearbeitet von Wanne V8 am 15.05.2018 13:53, insgesamt einmal bearbeitet
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dorbenni



Anmeldungsdatum: 17.01.2018
Beiträge: 22
Wohnort: Gersdorf

BeitragVerfasst am: 14.05.2018 22:17    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu.

Ich fand den Beitrag mit den Additiven sehr interessant und möchte für die Tipps meinen Dank an Wanne V8 aussprechen.

Mein Explorer hat nachweislich bei FORD neue Steuerketten bekommen.
Aber was ich nicht beachtet habe, dass die Kette für den Primärantrieb nicht gemacht wurde. Das äußerte sich vor 2 Tagen lautstark beim Start ca. 30 Sekunden lang.
Ich hatte mir aber schon Motor Honey bestellt und habe 1/2 Flasche eingefüllt, da Ölstand fast bei max war.

Resultat: Es klappert nicht mehr.

Ich weiß, dass das Problem nur aufgeschoben ist.
Aber mein Zeitfenster ist ein bisschen besser.

SuperTipp!

Danke

_________________
Ich bleib verrückt.

Mazda 626 Kombi TD
Wartburg 353 W
Ford Explorer SOHC
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Wanne V8



Anmeldungsdatum: 14.02.2017
Beiträge: 731
Wohnort: Herne

BeitragVerfasst am: 15.05.2018 01:06    Titel: Antworten mit Zitat

@dorbenni

Von dem Motor Honig kann man bedenkenlos immer die komplette Flasche einfüllen, der Motor vom Explorer ist ja groß genug für die Gesamtmenge und die Ölmenge reicht dafür auch aus. Wenn eine halbe Flasche schon einen Erfolg brachte, dann ist das schon erstaunlich! Ist der Ölstand durch das einfüllen der kompletten Flasche später geringfügig zu hoch, braucht man sich eigentlich keine großen Gedanken machen, ist nur etwas mehr Öl im Motor verursacht das nicht gleich Probleme. Nur wenn die zulässige Ölmenge im Motor erheblich überschritten wird können sich mitunter Probleme einstellen, wie zum Beispiel schäumendes Öl, weil die Kurbelwelle im Öl panscht.

Wenn die Kettenspanner nur der Grund für Geräusche sind, dann hilft der Motor Honig erst einmal in dem Bereich, dass die Kettenspanner den Öldruck besser halten können. Abgesehen davon haftet das Öl besser an den Ketten und wird somit nach oben geschleudert und sorgt somit für eine bessere Schmierung.

Motor Honig ist für alle Bereiche gedacht die über den Öldruck auch etwas halten, drücken, beziehungsweise spannen müssen. Dazu gehören natürlich maßgeblich auch die Hydrostößel! Für klappernde Hydrostößel ist Motor Honig die erste Wahl, um dem Problem den Kampf anzusagen.

Wenn du dein Problem noch weiter entgegen treten möchtest, dann hilft eine komplette Motor Innenreinigung auch noch mal deutlich weiter, denn oft sind es Verunreinigungen, wie zum Beispiel Ölschlamm Ablagerungen, die gerade im Bereich der Kettenspanner und Hydrostößel Probleme bereiten.

Der Dreck (Ablagerungen innerhalb der Spanner und Hydrostößel) muss aus diesen Bereichen aber erst mal raus, wie das geht habe ich ja beschrieben. Es gibt zum Thema mit der Motor Innenreinigung aber mehrere unterschiedliche Berichte von mir, die aber im großen und ganzen eigentlich immer die gleichen Informationen beinhalten. Nur sind sie an anderen Stellen möglicherweise umfangreicher beschrieben, da muss man halt suchen.

Viele Probleme beruhen auf Ablagerungen an Stellen wo sie nicht hingehören, mit der richtigen chemischen Keule bekommt man die aber auch wieder weg. Irgendwelche ÖKO Wässerchen bringen aber keinen richtigen Erfolg, oft heißt es dann ja das es nicht funktioniert hat. Na ja, hört man dann genauer hin was gemacht wurde und vor allem wie, dann weiß man ganz schnell warum es nicht geklappt hat.

Einen 100% Erfolg darf man aber niemals erwarten, denn so was kann kein Additiv und auch kein Geheimtrick garantieren. Man kommt aber oftmals leicht an sein Erfolgsziel, nämlich dann wenn man die einzelnen Punkte auf dem Weg zum gewünschten Ziel gewissenhaft umsetzt, sie auch versteht und alles beherzigt was man an Wissen mit auf den Weg bekommen hat.

Was die Freude aber auch noch länger beflügelt kann, dass ist die Anwendung von Slick50, nachdem der Motor von innen gründlich geeinigt wurde. Slick50 erzeugt eine hoch verschleiß mindernde Beschichtung auf Teflon Basis, so was macht sich vor allem bei den Steuerketten extrem bemerkbar. Die Steuerketten längen sich ja weil die Augen zwischen den Kettengliedern abgenutzt werden.

Das sind zwar immer nur ganz geringe Abnutzungen, aber auf die gesamte Kettenlänge schaukelt sich die Gesamtstreckung durch die zahlreichen Klettenglieder ja hoch und 10x 0,2 mm sind schließlich auch 2 mm. Ich kenne jetzt zwar nicht die Gesamtzahl der Kettenglieder einer Steuerkette vom Explorer, aber das Ergebnis kann sich schließlich jeder selber ausrechnen. Durch die Gleitbeschichtung bildet sich eine wesentlich standfestere Oberfläche, die vor allem bei einem Kaltstart dem Verschleiß entgegen stellt.

Ich wende die Additive, von denen ich berichte, ja schon seit ewig langer Zeit selber an und aus diesem Grund kann ich mich zu dem Thema auch entsprechend äußern. Wenn etwas nicht klappen würde, dann würde ich davon mit Sicherheit in der gleichen Art berichten.

Man muss ja auch bedenken das die Leute in den USA sich schon seit ewig langer Zeit mit allen möglichen Zusätzen und Additiven versorgen und diese auch anwenden. Auf der anderen Seite werden in den USA aber auch Strecken zurückgelegt, die hier in Deutschland bestenfalls ein Vertreter im Außendienst als Jahresfahrleistung abspult.

Wohnt man aber in einer abgelegenen Ecke der USA, dann wird die Fahrt zur Oma, zum Einkauf, zum Baumarkt und wohin auch immer, schnell mal zu einer gantztägigen Geschichte von etlichen 100 km. Da ist es dann auch verständlich das ein US Fahrzeug nach 200.000 - 400.000 km keineswegs verschlissen ist, die wirklich großen Fahrzeuge dort sind schließlich dafür ausgelegt so lange zu halten und deswegen fahre ich ja selber so Ungetüm.

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