Motorumbau
- Sven Hamburg
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- Registriert: 03.10.2005 21:09
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Motorumbau
Ich wollte nächste Woche meinen SOHC Motor ausbauen und einen neuen Motor einbauen.
Gibt es hierbei irgendwelche besonderheiten die man beachten sollte ???
Vielleicht hat ja diesbezüglich von Euch schon jemand Erfahrungen gesammelt.
Über hilfreiche Tipps würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße Sven
Gibt es hierbei irgendwelche besonderheiten die man beachten sollte ???
Vielleicht hat ja diesbezüglich von Euch schon jemand Erfahrungen gesammelt.
Über hilfreiche Tipps würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße Sven
Viele Grüße Sven
Explorer XLT SOHC 152KW 98
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Falk
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Alterspinner
- Sven Hamburg
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Vielen Dank erstmal für die doch so verschiedenen Informationen.
Wieso aber soll das Getriebe raus ???
Habe einen Werksneuen Motor mit originalen Werkshalterungen die hinterher demontiert werden (sind nur für den Kran)
Ich denke die elektrik muss ab, Kühler raus, Schrauben vom Getriebe ab, Motorhalterung, Utpuff, Klima usw.
Warum sollte man noch die Köpfe abbauen???
Wegen des Neigungswinkels, wenn man Motor u. Getriebe zusammen ausbaut???
Ich hatte mal vor Wochen bei Explorer-Teile nachgefragt wegen eines gebrauchten Motors und mir wurde der Einbau gleich mit angeboten. Damals hieß es morgens gebracht mittages gemacht.
Ich kann mir nicht vorstellen das die das Getriebe auch mit ausbauen da das doch zeitlich ein nicht unerheblicher Aufwand wäre.
Freue mich über weitere Antworten.
Viele Grüße Sven
Wieso aber soll das Getriebe raus ???
Habe einen Werksneuen Motor mit originalen Werkshalterungen die hinterher demontiert werden (sind nur für den Kran)
Ich denke die elektrik muss ab, Kühler raus, Schrauben vom Getriebe ab, Motorhalterung, Utpuff, Klima usw.
Warum sollte man noch die Köpfe abbauen???
Wegen des Neigungswinkels, wenn man Motor u. Getriebe zusammen ausbaut???
Ich hatte mal vor Wochen bei Explorer-Teile nachgefragt wegen eines gebrauchten Motors und mir wurde der Einbau gleich mit angeboten. Damals hieß es morgens gebracht mittages gemacht.
Ich kann mir nicht vorstellen das die das Getriebe auch mit ausbauen da das doch zeitlich ein nicht unerheblicher Aufwand wäre.
Freue mich über weitere Antworten.
Viele Grüße Sven
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Explorer XLT SOHC 152KW 98
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Falk
Nein, das Getriebe muss nicht mit raus. Und es wird sicher in den meisten Fällen auch nicht ausgebaut.
Es muss dann halt extra abgestützt oder aufgehängt werden.
Wobei es ja dann tatsächlich nur noch die hintere Kardanwelle, die Getriebebrücke und die Leitungen zu entfernen sind.
Ich - als überzeugter Alleinkämpfer
- sehe es halt als vorteilhafter an, das Getriebe an den Motor zu montieren, als den Motor an´s Getriebe.
Aber die Profis haben da sicher andere Möglichkeiten .......
Es muss dann halt extra abgestützt oder aufgehängt werden.
Wobei es ja dann tatsächlich nur noch die hintere Kardanwelle, die Getriebebrücke und die Leitungen zu entfernen sind.
Ich - als überzeugter Alleinkämpfer
Aber die Profis haben da sicher andere Möglichkeiten .......
- Sven Hamburg
- Beiträge: 228
- Registriert: 03.10.2005 21:09
- Wohnort: Hamburg
Hallo!!!
Den Motor hab ich ausgebaut und alle Anbauteile wie Kabebaum usw. umbebaut.
Beim ausbau des Motors habe ich den Wandler nicht abgeschraubt, sondern am Motor hängend mit rausgezogen. Ich muss zugeben, das ich das echt übersehen habe.
Jetzt hab ich den Wandler vom Motor demontiert und wollte ihn wieder ins Getriebe einsetzen.
Nun habe ich aber folgendes Problem, der will da nicht richtig rauf.
Soll heißen,der Wandler muß 3 mal einrasten. Einmal auf der kleinen Welle (vorn), dann auf der größeren Welle, und einmal auf der Ölpumpe im Getriebe. Irgendwo will er aber nicht rauf.
Das Resultat ist, das zwischen Motor und Getriebe ca.1,5 cm fehlen bis sie sauber zusammen sind.
Gibt es da irgend einen Trick um den Wandler ordentlich auf die Getriebewellen zu bekommen, oder ist das ein Pusselspiel ???
Zentrieren kann man da glaub ich nix.
Vielen Dank für Eure Hilfe
Gruß Sven
Den Motor hab ich ausgebaut und alle Anbauteile wie Kabebaum usw. umbebaut.
Beim ausbau des Motors habe ich den Wandler nicht abgeschraubt, sondern am Motor hängend mit rausgezogen. Ich muss zugeben, das ich das echt übersehen habe.
Jetzt hab ich den Wandler vom Motor demontiert und wollte ihn wieder ins Getriebe einsetzen.
Nun habe ich aber folgendes Problem, der will da nicht richtig rauf.
Soll heißen,der Wandler muß 3 mal einrasten. Einmal auf der kleinen Welle (vorn), dann auf der größeren Welle, und einmal auf der Ölpumpe im Getriebe. Irgendwo will er aber nicht rauf.
Das Resultat ist, das zwischen Motor und Getriebe ca.1,5 cm fehlen bis sie sauber zusammen sind.
Gibt es da irgend einen Trick um den Wandler ordentlich auf die Getriebewellen zu bekommen, oder ist das ein Pusselspiel ???
Zentrieren kann man da glaub ich nix.
Vielen Dank für Eure Hilfe
Gruß Sven
Viele Grüße Sven
Explorer XLT SOHC 152KW 98
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Falk
Hallo Sven
Ja, das Wandleraufstecken ist tatsächlich ein Geduldsspiel. Zumal wahrscheinlich von unten und über Kopf
bei eingebautem Getriebe.
Wenn du die Möglichkeit hast, in die Wandlerglocke hineinzuschauen (-leuchten, dann siehst du die Stellung der Ölpumpe und deren beiden flachen Seiten. Diese Abflachungen hat auch der Wandler und die genau dort zusammenzustecken ist schon etwas haarig.
Aber wenn man weiß, wie die Pumpe steht, kann man den Wandler schon mal so positionieren, das er da reinrutscht.
Wenn man nur nach Gefühl arbeiten muss, ist Geduld gefragt.
Meist hängt er zu tief und wird dadurch schräg angesetzt.
Hat ja auch ein entsprechendes Gewicht wenn der voll Öl ist
Also unten etwas anheben und dann hineindrehen.
Richtig sitzt er, wenn sich der mittlere "Knubbel" ca. 1cm hinter der Kante der Wandlerglocke befindet. (Das genaue Maß muss ich mal nachschauen)
Man merkt auch am Widerstand, wenn man den Wandler dreht, ob er in der Pumpe drin sitzt.
Viel Erfolg und ......
Ja, das Wandleraufstecken ist tatsächlich ein Geduldsspiel. Zumal wahrscheinlich von unten und über Kopf
Wenn du die Möglichkeit hast, in die Wandlerglocke hineinzuschauen (-leuchten, dann siehst du die Stellung der Ölpumpe und deren beiden flachen Seiten. Diese Abflachungen hat auch der Wandler und die genau dort zusammenzustecken ist schon etwas haarig.
Aber wenn man weiß, wie die Pumpe steht, kann man den Wandler schon mal so positionieren, das er da reinrutscht.
Wenn man nur nach Gefühl arbeiten muss, ist Geduld gefragt.
Meist hängt er zu tief und wird dadurch schräg angesetzt.
Hat ja auch ein entsprechendes Gewicht wenn der voll Öl ist
Also unten etwas anheben und dann hineindrehen.
Richtig sitzt er, wenn sich der mittlere "Knubbel" ca. 1cm hinter der Kante der Wandlerglocke befindet. (Das genaue Maß muss ich mal nachschauen)
Man merkt auch am Widerstand, wenn man den Wandler dreht, ob er in der Pumpe drin sitzt.
Viel Erfolg und ......
- Sven Hamburg
- Beiträge: 228
- Registriert: 03.10.2005 21:09
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Hallo Falk und andere Fachkundige Exploristen!!!
Also ich hab heut den halben Tag damit verbracht den Wandler wieder draufzusetzen. Da ist nix, aber auch garnix zu wollen.
Getriebe ist ein 5R55E
Ich habe jetz mal folgendes gemessen.
Wandler vom Ende (Ölpumpe) bis zur Spitze die in den Motor kommt (Außenmaß)18cm
Wandler innen 14cm, sind nach meiner Rechnung 4cm Führung die dann in den Motor kommt.
Die innere kleinere Welle vom Getriebe, gemessen von der Spitze bis anfang (flache Seiten)Ölpumpe 14,5cm und ende Ölpumpe (anschlag) ca16,5cm.
Wenn der Wandler aber nur eine Tiefe von 14 cm hat dann stösst er doch nach meiner Rechnung schon gegen seinen Anschlag und mir fehlen dann noch 5mm bis zum anfang der Ölpumpe.
Hier nochmal 2 andere Maße:
Innere Welle gemessen von der Spitze bis zum Simmerring vorn am Getriebe 10,5 cm
Äußere Welle bis zum Simmerring 6,5cm.
Mir wurde bei Explorer-Teile gesagt das wenn der Wandler richtig sitzt, die Führung zum Motor bündig mit der Getriebeglocke abschließen muss.
Ich kann mir nicht vorstellen, das beim ausbau des Motors die Wellen 2cm rausgekommen sind und ich habe leider auch keine Vergleichsdaten.
Bin mit meinem Latein so langsam am Ende nachdem ich fast 2 Tage mich mit der Montage des Wandlers beschäftigt habe, oder ist meine Rechnung falsch???
Gruß Sven
Also ich hab heut den halben Tag damit verbracht den Wandler wieder draufzusetzen. Da ist nix, aber auch garnix zu wollen.
Getriebe ist ein 5R55E
Ich habe jetz mal folgendes gemessen.
Wandler vom Ende (Ölpumpe) bis zur Spitze die in den Motor kommt (Außenmaß)18cm
Wandler innen 14cm, sind nach meiner Rechnung 4cm Führung die dann in den Motor kommt.
Die innere kleinere Welle vom Getriebe, gemessen von der Spitze bis anfang (flache Seiten)Ölpumpe 14,5cm und ende Ölpumpe (anschlag) ca16,5cm.
Wenn der Wandler aber nur eine Tiefe von 14 cm hat dann stösst er doch nach meiner Rechnung schon gegen seinen Anschlag und mir fehlen dann noch 5mm bis zum anfang der Ölpumpe.
Hier nochmal 2 andere Maße:
Innere Welle gemessen von der Spitze bis zum Simmerring vorn am Getriebe 10,5 cm
Äußere Welle bis zum Simmerring 6,5cm.
Mir wurde bei Explorer-Teile gesagt das wenn der Wandler richtig sitzt, die Führung zum Motor bündig mit der Getriebeglocke abschließen muss.
Ich kann mir nicht vorstellen, das beim ausbau des Motors die Wellen 2cm rausgekommen sind und ich habe leider auch keine Vergleichsdaten.
Bin mit meinem Latein so langsam am Ende nachdem ich fast 2 Tage mich mit der Montage des Wandlers beschäftigt habe, oder ist meine Rechnung falsch???
Gruß Sven
Viele Grüße Sven
Explorer XLT SOHC 152KW 98
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-
Falk
Hallo Sven
Aber vielleicht ist die Wandlerbohrung doch noch ein Stück tiefer.
Die mittlere Welle ist ja im Wandler auch noch verzahnt.
Diese Welle kannst du ja mal aus dem Getriebe ziehen - da passiert nichts - und in den Wandler stecken und somit prüfen wie weit die sich einstecken lässt.
Beim 5R55E weiß ich es eben nicht zu 100%.
Aber es unterscheidet sich nicht wirklich viel vom A4LDE.
Ja, liest sich schon verzwickt.Wenn der Wandler aber nur eine Tiefe von 14 cm hat dann stösst er doch nach meiner Rechnung schon gegen seinen Anschlag und mir fehlen dann noch 5mm bis zum anfang der Ölpumpe.
Aber vielleicht ist die Wandlerbohrung doch noch ein Stück tiefer.
Die mittlere Welle ist ja im Wandler auch noch verzahnt.
Diese Welle kannst du ja mal aus dem Getriebe ziehen - da passiert nichts - und in den Wandler stecken und somit prüfen wie weit die sich einstecken lässt.
Ja, mindestens bündig - wenn nicht gar ein paar mm nach innen.Mir wurde bei Explorer-Teile gesagt das wenn der Wandler richtig sitzt, die Führung zum Motor bündig mit der Getriebeglocke abschließen muss.
Beim 5R55E weiß ich es eben nicht zu 100%.
Aber es unterscheidet sich nicht wirklich viel vom A4LDE.
Morgen brauchst du 30 sek. dann macht es klickBin mit meinem Latein so langsam am Ende nachdem ich fast 2 Tage mich mit der Montage des Wandlers beschäftigt habe, oder ist meine Rechnung falsch???
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XP4,0
- Sven Hamburg
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- Registriert: 03.10.2005 21:09
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Hallo !!!
So, das war aber ne schwere Geburt.
Tatsächlich ist beim Motorausbau die innere Welle etwas mit herausgekommen und keiner hats gemerkt.
Beim ansetzen des neuen Motors ist durch das Eigengewicht des Motors soviel Druck auf die Welle ausgeübt worden, das diese sich auch merkbar schwer drehen ließ, aber nicht wirklich in der Verzahnung so saß wie es sein sollte.
Also Welle gezogen (war nicht ganz einfach) und richtig eingesetzt. Das sah dann schon ganz anders aus.
Jetzt noch den Wandler aufsetzen, 3x einrasten und innerhalb von 10 Sek. saß der auch.
Jetzt ist Svenni wieder Glücklich und kann mit dem Motoreinbau weitermachen.
Vielen Dank nochmal an Falk und XP4,0 für Euer Mitgefühl
und Eure Hilfe
Viele Grüße Sven
So, das war aber ne schwere Geburt.
Beim ansetzen des neuen Motors ist durch das Eigengewicht des Motors soviel Druck auf die Welle ausgeübt worden, das diese sich auch merkbar schwer drehen ließ, aber nicht wirklich in der Verzahnung so saß wie es sein sollte.
Also Welle gezogen (war nicht ganz einfach) und richtig eingesetzt. Das sah dann schon ganz anders aus.
Jetzt noch den Wandler aufsetzen, 3x einrasten und innerhalb von 10 Sek. saß der auch.
Jetzt ist Svenni wieder Glücklich und kann mit dem Motoreinbau weitermachen.
Vielen Dank nochmal an Falk und XP4,0 für Euer Mitgefühl
Viele Grüße Sven
Viele Grüße Sven
Explorer XLT SOHC 152KW 98
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- Sven Hamburg
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Hallo !!!
Den neuen Motor habe ich jetzt eingebaut und alle Anbauteile wieder dran.
Für Hobbyschrauber sei gesagt, das das doch ne Menge arbeit ist und sich am besten mit 2 Mann machen lässt.
So, nun hab ich aber wieder ein neues Problem. Der Motor will nicht anspringen.
Alles wie gehabt umgebaut. Sprit bekommt er,die Kerzen sind aber naß, als wenn er abgesoffen ist.
Zündfunke kommt auch, aber er will einfach nicht.
Hat jemand ne Idee wo der Fehler liegen könnte ???
Und noch ne Frage: Von welchem Geber o.Sensor holt sich die Einspriztanlage Ihre zeiten für Einspritzung und Zündfunke???
Vielleicht ist hier der Fehler zu suchen.
Ich bin Euch für jeden Tipp dankbar.
Viele Grüße Sven
Den neuen Motor habe ich jetzt eingebaut und alle Anbauteile wieder dran.
Für Hobbyschrauber sei gesagt, das das doch ne Menge arbeit ist und sich am besten mit 2 Mann machen lässt.
So, nun hab ich aber wieder ein neues Problem. Der Motor will nicht anspringen.
Alles wie gehabt umgebaut. Sprit bekommt er,die Kerzen sind aber naß, als wenn er abgesoffen ist.
Zündfunke kommt auch, aber er will einfach nicht.
Hat jemand ne Idee wo der Fehler liegen könnte ???
Und noch ne Frage: Von welchem Geber o.Sensor holt sich die Einspriztanlage Ihre zeiten für Einspritzung und Zündfunke???
Vielleicht ist hier der Fehler zu suchen.
Ich bin Euch für jeden Tipp dankbar.
Viele Grüße Sven
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Explorer XLT SOHC 152KW 98
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Alterspinner
- Sven Hamburg
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Moin!!!
Sitzt der Kurbelwellensensor nicht vorne am Kurbelwellenrad ?
Benzin bekommt er reichlich.
Ich habe das Gefühl als wenn Einspritzzeitpunkt,Zündzeitpunkt und Motorstellung nicht übereinstimmen.
Wie kann man das feststellen bzw. ist da überhaupt was verstellbar.
Viele Grüße Sven
Sitzt der Kurbelwellensensor nicht vorne am Kurbelwellenrad ?
Benzin bekommt er reichlich.
Ich habe das Gefühl als wenn Einspritzzeitpunkt,Zündzeitpunkt und Motorstellung nicht übereinstimmen.
Wie kann man das feststellen bzw. ist da überhaupt was verstellbar.
Viele Grüße Sven
Viele Grüße Sven
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Alterspinner