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Heizung ist kalt
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Wanne V8



Anmeldungsdatum: 14.02.2017
Beiträge: 1181
Wohnort: Herne

BeitragVerfasst am: 10.09.2020 01:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hast du denn jetzt verstanden worauf ich hinaus will und was du ändern sollst, um im Winter einen warmen Innenraum zu bekommen? Bei einer Netzsuche findest du jede Menge zusätzliche Informationen und da findest du auch immer wieder den Hinweis, warum ein serieller Anschluss immer einem parallelen Anschluss vorzuziehen ist. Schreib mal wie es weiter gegangen ist, obwohl es in den nächsten Tagen ja erst mal wieder schön warm werden wird.
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dirk68



Anmeldungsdatum: 30.04.2016
Beiträge: 1437
Wohnort: Geilenkirchen

BeitragVerfasst am: 12.09.2020 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe verstanden, worauf du hinaus willst.

Zitat:
Was dadurch passiert sieht du ja an der kalten Rücklaufleitung, die Leitung ist kalt, weil nicht genug Wasser durch die Heizung fließt.


Dann ist aber der Schlauch von der Pumpe zur Heizung der Rücklauf, da der Schlauch kalt ist.

Wenn es der Vorlauf wäre und die Pumpe mehr Durchfluss liefert, als durch den Schlauch zum Verdampfer passt, muss der Schlauch zur Heizung auch warm werden. Die Standheizung habe ich getestet. Die macht es drinnen schön kuschelig. Bei der ist aber der Schlauch von der Pumpe der Vorlauf.

Die ganze Verrohrung hat, so wie ist, die letzten 3 Jahre funktioniert. Was ist jetzt anders?

Ich werden bei Gelegenheit den ganzen Kram auseinander nehmen und prüfen.

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Wanne V8



Anmeldungsdatum: 14.02.2017
Beiträge: 1181
Wohnort: Herne

BeitragVerfasst am: 12.09.2020 21:44    Titel: Antworten mit Zitat

Also von wo nach wo bei einem Explorer das Wasser transportiert wird, die Frage kann ich dir leider nicht beantworten, weil ich normalerweise nicht an einem Explorer rum schraube. Ich könnte dir das jetzt beim Expedition erklären, aber das ist vermutlich nur bedingt vergleichbar, vor allem weil da möglicherweise die Schläuche woanders langlaufen, oder weil die Anschlüsse nicht direkt vergleichbar sind. So lange bei dir das Max AC Ventil nicht geschlossen ist, so lange müsste das Wasser auch auf der Rücklaufseite von deiner Heizung immer noch ordentlich warm sein. Ist es das nicht, dann fließt nicht genug Wasser durch die Heizung und das sorgt gleich bei den ersten kälteren Tagen für ein sehr ungemütliches Fahrgefühl. Du sollst ja auch nicht wer weiß wie viel verändern, die Veränderung betrifft ja nur das Max AC Ventil, dass dann einen Rücklauf zum Motor benötig, da ja andernfalls bei einem seriellen Anschluss des Verdampfers dort auch kein Wasser mehr schließen würde.

Warum sich das mit einem Mal ändert, obwohl es vorher doch immer funktioniert hat, da kann es mehrere Zusammenhänge geben. Vor allem geht das dann in Richtung zu der Frage wie alt das Kühlwasser in deinem System ist und ob sich da eventuell schon eine gewisse Menge Rost, oder Kesselstein gebildet hat. Der mitschwimmende feine Rost setzt sich meistens an den Stellen mit geringer Wasserbewegung ab (Rostschlamm) und vor allem eben an tief liegenden Stellen. Eine tief liegende Stelle ist zum Beispiel der untere Bereich vom Wärmetauscher, vor allem dann, wenn der Wärmetauscher vertikal eingebaut ist. Ein zum durchspülen angeschlossener Wasserschlauch suggeriert meistens einen einfachen Wasserdurchfluss, ohne besonderen Fließwiederstand, nur kann man das leider nicht mit der Umlaufströmung der Wasserpumpe vergleichen. Die Wasserpumpe ist nur auf Durchflussmenge ausgelegt, nicht aber auf einen hohen Wasserdruck und der vorhandene Wasserduck verflüchtig sich dort wo er ganz leicht fließen kann.

Bei Dirk12 haben wir zum Beispiel temporär einen großen Wasserfilter in das Zulaufsystem zur Heizung eingesetzt, was da in mehreren Durchläufen an Dreck aufgefangen wurde, dass war echt enorm. Der Wasserfilter ist eigentlich ein Vorfilter für eine Hauswasserversorgung und kostet zusammen mit den Anschlüssen nur ein paar Euro. Versehen wurde der Filter mit entsprechenden Anschlüssen, die vom 1“ Anschluss mit 33 mm Gewinde runter gehen auf ¾“, passend für einen 19 mm Wasserschlauch. Die beiden Anschlüsse habe ich mit Fittings Lot verbunden, auf die kleineren Anschlüsse passen dann die Heizungsschläuche drauf. Das Kühlsystem haben wir mehrfach mit Zitronensäure entkalkt, große Partikel blieben im Wasserfilter hängen, beziehungsweise lagerten sich am Boden des Schauglas ab. Der Filter hat mehr oder weniger eine zentrifugale Flussrichtung über den Außenbereich im Filterglas, auf der Innenseite vom Filter geht es dann zurück in das Kühlsystem. Eine Entlüftungsschraube ist auch oben dran.

Den Motorblock haben wir auch durchgespült und dafür die Wasserablaufstopfen seitlich am Motor entfernt. Nach zahlreichen Reinigungsvorgängen war das Problem dann endlich beseitigt, wobei vorher alle paar Tage die Heizung nicht mehr ging, weil sich dort ständig Dreck abgesetzt hat. Der parallele Anschluss vom Verdampfer hatte auch seinen Teil dazu beigetragen, da das Wasser in der Heizung so immer gemütlich vor sich hin fließen konnte. Die Probleme sind in jedem Fall ein schleichender Prozess und gehen einher mit rostigem Kühlwasser, oder Kesselsteinablagerungen die sich dann lösen und auf Wanderschaft gehen.








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dirk68



Anmeldungsdatum: 30.04.2016
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BeitragVerfasst am: 18.09.2020 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Da das Wetter heute schön war und ich bis zum Testergebnis zu Hause bleiben muss, habe ich mir den Kram mal vorgenommen.
Das Unterdruckventil funktioniert wie ein Kugelhahn und hat keine Flussrichtung. Aber es ist ein Pfeil drauf, der in Richtung Pumpe zeigt. Die Flussrichtung ist also vom Kopf zur Pumpe.
Da ich von der entgegengestzten Flussrichtung ausgegangen bin, musste ich die Standheizung umschlauchen, da bei laufendem Motor das Wasser gegen die Fließrichtung der Pumpe der Standheizung strömt. Also Schläuche auf Kopf -> Standheizung -> Heizung -> Pumpe umgeklemmt und getestet.
Die Standheizung geht nicht mehr, SCHADE. Sie läuft an und geht nach kurzer Zeit wegen Überhitzung aus. Zum Test habe ich dann einen Heizungsradiator auf den Motor gelegt und angeschlossen, das es einfacher zugänglich ist. Die Pumpe der Heizung saugt Luft aus dem Kopf. Wo kommt die her? Der Kühler ist randvoll. Wenn ich den Motor laufen lasse, wird das System mit Wasser gefüllt, aber nach dem Abstellen kommt wieder Luft. Vorher waren die Schläuche Pumpe -> Standheizung -> Heizung -> Kopf und alles war ok.
Wie wird beim Explorer eine Standheizung eingebaut?

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Wanne V8



Anmeldungsdatum: 14.02.2017
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BeitragVerfasst am: 18.09.2020 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

Mangels Erfahrung mit einem Explorer kann ich jetzt nur für meinen Expedition sprechen. Das warme Wasser für die Heizungsanlage geht oben seitlich auf der Beifahrerseite an der Ansaugbrücke ab und kommt dort direkt vom Zylinderkopf, beziehungsweise ist mit der Ansaugbrücke verbunden, in der auch das Thermostat zum großen Kühlwasserkreislauf sitzt.

Der Anschluss hat bestimmt 16 mm Durchmesser, entsprechend ist auch der Schlauch nicht gerade klein vom Durchmesser her. Im abgehenden Schlauch sitzt ein Reduzierstück, dabei handelt es sich um einen Plastikknubbel, der im Schlauch sitzt. Über diesen wird der Wasserdurchfluss mit einer relativ kleinen Öffnung deutlich reduziert, durch das Loch passt ein großer Kreuzschlitzschraubendreher soeben hindurch. Von dort geht es zur Verteilung für die beiden Heizungen. Die rücklaufenden Leitungen treffen sich praktisch an der gleichen Stelle, von dort aus geht es durch den Zwischenraum im Motorblock von hinten auf die Wasserpumpe. Das warme Wasser kommt bei mir also oben vom Kopf und wird mit direktem Anschluss an die Wasserpumpe zurückgeführt.

Im Schauglas des großen Wasserfilter (das Teil auf den Bildern in der letzten Antwort) konnte ich bei den Reinigungsversuchen erkennen, dass dort nicht unbeträchtliche Wassermengen bewegt werden, man könnte auch problemlos vom Sturm im Wasserglas reden und das bei etwa 1000 – 1200 U/min im Testaufbau mit dem Filter.

Luft im Kühlsystem, davon kann ich nichts berichten, da ich grundsätzlich immer eine Vakuum-Befüllung mache. In mein Kühlsystem passen fast 27 Liter Kühlwasser hinein, bei einer Kühlerreinigung arbeite ich aber mit Luft und Wasser, da würde viel Luft zurückbleiben.

Wenn die Standheizung vorher funktioniert hats, warum hast du das nicht so belassen?

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Zuletzt bearbeitet von Wanne V8 am 19.09.2020 22:07, insgesamt einmal bearbeitet
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dirk68



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BeitragVerfasst am: 19.09.2020 08:31    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn die Standheizung vorher funktioniert hats, warum hast du das nicht so belassen?


Um die Pumpe der Standheizung zu schonen. Das ist ein kleiner Motor mit einem Flügelrad. Wenn ich im Winter ins Auto steige und die Standheizung ausschalte bevorich den Motor starte, läuft die zur Kühlung noch einige Zeit nach. Bei laufendem Motor drückt aber das Wasser gegen die Pumprichtung der Standheizung.

Ich werde es erst mal wieder so anschließen.

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dirk68



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BeitragVerfasst am: 19.09.2020 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

Habe heute den ganzen Tag den Hof gewässert.
Die Standheizung saugt keine Luft. Der Durchfluss ist so gering, dass das Wasser kocht und die Standheizung abschaltet. Den Verdampfer erst mal abklemmen, läuft eh auf Benzin. Eimertest. Die Pumpe der Standheizung arbeitet problemlos, das Problem muss am Wasserkreislauf liegen. Erst mal das komplette Gehäuse vom Thermostat getauscht, keine Änderung. Gartenschlauch an das Unterdruckventil und aufgedreht. Kein Durchfluss, dann Plopp und Durchfluss. War es verstopft und ist jetzt wieder ok. Alles wieder dran und Standheizung an, Kochen, Aus. Nee war es nicht. Motor an und erst mal Wasser nachfüllen. Er nimmt aber kein Wasser. Oberen Schlauch zum Kühler "massiert" und etwas Gas geben. Plötzlich zieht sich der Schlauch zusammen. Ich habe Unterdruck im System. Das ist so stark, dass ich den Deckel vom Kühler nicht abbekommen habe. Motor aus.
Wasser ist jetzt weg, also nachfüllen. Da sind gut 2,5L reingegangen. Gleicher Massagetest noch mal, kein Unterdruck. Standheizung an, Kocht, Aus. Schade. Den Schlauch zum Unterdruckventil vom Kreislauf ab und Gartenschlauch dran. Standheizung an und Wasser aufdrehen. Das Wasser fließt und die Heizung läuft. Das Wasser muss bei diesem Test durch den Motor zum Kopf. Von da über die Standheizung zur Heizung und dann an das offene Ende, wo ich den Schlauch abgemacht habe. Anders rum. Schlauch vom Kopf ab und Gartenschlauch dran. Auch die Gegenrichtung ist frei.
Warum saugt die Standheizung kein Wasser????
Bei dem ganzen Testen war natürlich Wasser wieder aufzufüllen. Alles wieder dran und Kühledeckel auf, warum ist der Kühler voll????
Motor an und Schlauch massieren, wieder Unterdruck im System.
Motor aus, Motorhaube zu, Bier auf und nun sitze ich hier und warte auf eure Meinung. Defekte Kopfdichtung kann ich zur Zeit nicht brauchen, wird als Antwort also nicht akzeptiert. Außer der Test ist positiv und ich habe dann noch 2 Wochen frei.

Nachtrag. Der Motor wird nicht heiß. Durch den Tausch des Thermostatgehäuses sind auch beide Temperaturfühler gewechselt worden. Die Anzeige ist wie vor dem Tausch.

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Wanne V8



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BeitragVerfasst am: 19.09.2020 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Die Standheizung wird wohl nicht funktionieren, weil sich Luft im Bereich der Elektropumpe sammelt. Aber die Standheizung pumpt jetzt in die entgegengesetzte Flussrichtung vom Kühlsystem, wie soll das funktionieren, für den Fall das es einen elektronisch geregelten Nachlauf gibt, sobald du den Motor starten willst? Noch eine andere Frage, soll die Standheizung nur den Heizungskühler bedienen, oder auch den Motor vorheizen? Ich habe Warmwasser Standheizungen immer so verbaut, dass sie im ersten Schritt den Motor erwärmen und dann erst das Wageninnere. Oder ist dir der kalte Motor egal, Hauptsache du sitzt in der vorgewärmten Hütte? Eine Elektropumpe an der Standheizung, die gegen die Wasserpumpe arbeitet, dass ist doch totaler Blödsinn. Wenn dir die warme Bude wichtiger ist, dann muss die Standheizung nach dem Verdampfer angeschlossen werden, aber vor dem Heizungskühler und die Elektrische Pumpe muss das Wasser in Richtung der Heizung drücken, nicht anders herum.

Mach doch mal eine Schritt für Schritt Analyse, mit offenem Kühlsystem und einem Eimer-Durchfluss für einen ausreichend großen Wasservorrat. Wasseranschluss unten am Eimer der zur Wasserpumpe geht und ein loser Wasserschlauch, der einfach nur im Eimer landet und da angeschlossen wird, wo das warme Wasser vom Motor herkommt. Hast du eigentlich ein doppeltes Heizungssystem, oder nur die Heizung vorne im Fahrzeug?

Bis der Motor betriebswarm ist kannst du das offene System problemlos so betreiben und fehlendes Wasser zum System hinzufügen. Wenn das Wasser läuft und nicht mehr weniger wird, dann schleifst du im nächsten Schritt die Standheizung wieder ein, natürlich in der richtigen Flussrichtung. Wenn die Standheizung weder verkalkt ist, noch die Pumpe den Kreislauf behindert, dann wird der Durchfluss durch den Eimer weiterhin funktionieren. Wenn so weit alles klappt, dann schaltest du bei stehenden Motor die Wasserpumpe der Standheizung zu, zur Überprüfung mit eigenständigen Stromanschluss. Wenn so weit alles klappt, dann kommt der nächste Schritt.

Als nächstes schleifst du den Verdampfer seriell mit ein und zwar in den Schlauch der zum Eimer geht. Fließt bei laufendem Motor immer noch Wasser in den Eimer und der Verdampfer wird auch warm, dann ist soweit alles OK, den gleichen Test machst du noch mal mit abgeschaltetem Motor und bei laufender Pumpe an der Standheizung.

Jetzt klemmst du den Schlauch von der Wasserzuführung, mit dem ein geschleiften Verdampfer, an die Heizungsanlage an und legst den Schlauch vom Rücklauf der Heizung in den Eimer. Bei laufendem Motor sollte nun auch noch Wasser fließen, ist der Durchfluss aber deutlich geringer, dann muss der Heizungskühler mit einer Rückwärtsspülung gereinigt werden. Die Durchflussmenge kann / darf sich durch den Heizungskühler geringfügig verringern, aber eben nicht wer weiß wie viel. Den Test mit der Standheizung nimmst du auch noch mal vor, durch den Eimer ist immer ein ausreichender Wasservorrat vorhanden, die Pumpe der Standheizung kann also keine Luft ziehen.

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dirk68



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BeitragVerfasst am: 19.09.2020 23:56    Titel: Antworten mit Zitat

Wir reden aneinader vorbei. Den Test mit dem Eimer habe ich mit der Standheizung gemacht. Die pumpt volle Leistung, funktioniert also 1a.
Offenes System!!! Schlauch vom Rücklauf der Heizung zur Wasserpumpe abgezogen und Motor gestartet, KEIN WASSER AUS DEM RÜCKLAUF. Wenn ich an diesen Schlauch den Gartenschlauch anschließe und aufdrehe, kommt Wasser. Wenn ich bei diesem Wasserfluss die Standheizung starte, läuft sie auch. Das Gleiche passiert in entgegengesetzer Flussrichtung mit Wasserschlauch.
Nur ohne geht es nicht. Die Karre pumpt kein Wasser um.

Mein Problem ist, dass der Kühler randvoll ist. Ich habe bei den Tests jede Menge Wasser auf dem Hof verteilt, aber der Kühler ist randvoll.
Warum?????
Der obere Schlauch vom Thermostat zum Kühler liegt 5cm unterhalb des Kühlerdeckels. Wie kann der Kühler randvoll sein, wenn Wasser im System fehlt????????????? Wie kann bei laufendem Motor und fehlendem Wasser und offenem Thermostat in dem oberen Schlauch soviel Unterdruck entstehen, dass man den Kühlerdeckel nicht mehr rauskriegt, weil er festgesaugt ist?????? Warum wird das Wasser nicht aus dem Kühler gesaugt???? Der Ausgleichsbehälter ist voll.

Warum wird die Karre nicht heiß?????? Ich fahre mit 130km/h 40km Autobahn, ohne dass sich die Temperatur ändert.

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BeitragVerfasst am: 20.09.2020 06:42    Titel: Antworten mit Zitat

dirk68 hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich an diesen Schlauch den Gartenschlauch anschließe und aufdrehe, kommt Wasser.


Verstehe ich nicht. Wo kommt Wasser, wenn du in den abgezogenen Schlauch Wasser aus nem Gartenschlauch drückst?
Welchen Rücklaufschlauch hast du denn jetzt abgezogen?

Hast du schonmal geprüft, ob der Kühler Durchfluss hat?

Das Kühlsystem scheint keine einfache Sache zu sein, beim Explorer!
Mich wundert schon von Anbeginn an, dass für Kühlung und Klima nur der olle Viskolüfter vorhanden ist und (bei mir zumindest) alles funktioniert.

Ich habe in meiner Motorhaube ja ein Lüftungsgitter vom Jeep eingebaut, weil im Stadt-/Stauverkehr ab 25°C (Aussentemp.) die Temp. unter der Motorhaube so stark ansteigt, dass sich mein, neben der Batterie sitzendes, Gassteuergerät abgeschaltet hat, wegen Überhitzung.
An der Motortemperaturanzeige war davon allerdings nie was zu erkennen.

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BeitragVerfasst am: 20.09.2020 06:48    Titel: Antworten mit Zitat

P.S.: Ich würde bei dir bei der Wasserpumpe anfangen, Schläuch abzuziehen und zu prüfen, ob die überhaupt Wasser transportiert.
Ggf. Standheizung und Gasverdampfer abklemmen und die Verbindung im Kühlsystem wieder direkt herstellen.

Hat schonmal jemand eine defekte Wasserpumpe gehabt (beim U2 SOHC), die kein Wasser transportiert?
Fängt der Ex dann, wie andere KFZ, an zu kochen, oder juckt es ihn erst, wenn er sich anstrengen muss?

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BeitragVerfasst am: 20.09.2020 09:40    Titel: Antworten mit Zitat

[quote]Welchen Rücklaufschlauch hast du denn jetzt abgezogen?/quote]

Am Motor sind zwei Rohre für den Heizkreislauf. Das obere kommt vom Thermostatgehäuse. Von da geht ein Schlauch zur Heizung. Der Rücklauf der Heizung geht in das untere. Von da geht es über das Unterdruckventil zur Pumpe. Bei mir ist in diesen Kreislauft die Standheizung eingeschleift. Der Verdampferkreis läuft vom oberen Rohr zur Pumpe hinter dem Unterdruckventil parallel zum Heizkreis. Da ich den abgeklemmt hatte, können wir erst mal von einem normalen Heizkreislauf ohne Gasanlage ausgehen.
Ich habe den Schlauch zum Unterdruckventil abgemacht und an den Gartenschlauch angeschlossen. Wenn ich das Wasser aufdrehe kommt aus dem Rohr, wo ich den Schlauch abgemacht habe Wasser. Wenn ich den Gertenschlauch an das Rohr anschließe, kommt das Wasser aus dem Schlauch vom Unterdruckventil. Das Wasser muss also vom Gartenschlauch durch die Pumpe über das Thermostatgehäuse durch die Heizung. Der Kreislauf ist in beide Richtungen frei. Warum saugt die Pumpe der Standheizung zu wenig Wasser an? Es hat die letzten Jahre so funktioniert.

Zitat:
Hat schonmal jemand eine defekte Wasserpumpe gehabt (beim U2 SOHC), die kein Wasser transportiert?


Laut Thomas gehen die kaum kaputt.

Zitat:
Fängt der Ex dann, wie andere KFZ, an zu kochen,


Normal ja. Da kommt man keine 40km mit 130km/h auf der Autobahn weit.

Zitat:
Hast du schonmal geprüft, ob der Kühler Durchfluss hat?


Das bezweifele ich. Zumindest nicht den normalen Durchfluss.
Warum ist der Kühler randvoll, wenn Wasser im Motor fehlt?
Der untere Schlauch vom Kühler zum Motor wird auch nur lauwarm.
So eine Kühlleistung hat der Lüfter im Standgas nicht.

Ich besorge mir die Tage ein paar Meter Schlauch, um nicht immer alles auf dem Hof zu verteilen. Dann werden ich den Kreislauf mal mit einem externen Wasserbelhälter testen. Dann kann man auch die Durchflussmenge sehen. Außerdem kann ich das dann mal mit einer externen Pumpe testen.

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BeitragVerfasst am: 20.09.2020 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke mal das mein Triton Motor an mehreren Stellen rein vom mechanischen her nicht wirklich mit dem Motor aus dem Explorer zu vergleichen ist, die Kühlwasseranschlüsse sind sicherlich unterschiedlich und möglicherweise auch an einer anderen Stelle angebracht. Aber auch wenn das so ist, so wird die Funktion eines Wasserumlauf ja trotzdem vergleichbar sein, denn einen kleinen Kühlwasserkreislauf, so wie einen großen Kreislauf, den gibt es ja schließlich bei jedem modernen Motor der letzten 30 – 40 Jahre, außer du hast eine Luftkühlung.

Das Problem mit dem fehlenden Wasserfluss, vor allem bei der / den Heizungen habe ich schon verstanden, darum bin ich ja in das Thema eingestiegen, eben weil ich beim 4,6 L Expedition von Dirk12 genau das Thema schon hatte. Motor läuft, Temperatur ist ok, Gasanlage läuft, Wasser fehlt keines, aber beide Heizungen funktionierten nicht.

Das du die Pumpe der Standheizung erfolgreich mit einem Eimer getestet hat, dass habe ich natürlich auch verstanden. Die kleine Flügelpumpe wird in Flussrichtung angeschlossen, also so wie das Wasser im Kühlkreislauf normalerweise seine Runden dreht. Ist aber das kleinste Luftpolster im Bereich der Pumpe vorhanden und sei es nur irgendwo im Schlauch auf dem Weg zur Pumpe, genau ab dann funktioniert das System nicht, weil die Pumpe kein Vakuum ziehen kann, also genaugenommen auch kein Wasser die Wassersäule hinauf! Ist auf dem Weg zur Pumpe in einer Schlauchbiegung Luft drin, dann kommt es schon zu Problemen.

Die Heizungsanlage beim Expedition ist mit meterlangen Schläuchen versehen, vor allem für die Heizung hinten im Fahrzeug. Auf dem Weg dahin geht der Schlauchverlauf es auch noch rauf und runter, verbleibt beim entleeren und durchspülen Luft im System, dann bekommt man die kaum wieder raus, weil die Durchspülmenge an Wasser viel zu kleine ist, um die eventuell vorhandenen Luftpolster vor sich her zu schieben. Aus diesem Grund tendiere ich ja grundsätzlich zu einer Vakuumbefüllung und da arbeite ich gerne mit einem Unterdruck von -0,6 bar. Die Pumpe könnte zwar noch ein stärkeres Vakuum erzeugen, aber da läuft man Gefahr das einer der Kühler, oder der Ausgleichbehälter, kollabiert. Ich reinige Heizungssysteme, Kühler und Motoren grundsätzlich mit einer Wasser / Luft Kombination und schieße dabei die Wassersäule mit zusätzlicher Druckluft durch das System. Bei gleichzeitigem Wasser und Luftfluss gibt es derart viele Verwirbelungen, so dass auch abgelagerter Dreck aufgewirbelt und dann ausgespült wird. Selbst wenn man vorher schon gründlich gespült hat und dann erst die Spülpistole ansetzt, was da noch an Dreck rauskommt, dass ist echt unglaublich.

Die Heizungskühler sind wahre Drecksammler, an der tiefsten Stelle lagern sich jede Menge Verschmutzungen ab und irgendwann wird der Durchfluss behindert. Ab diesem Zeitpunkt erhöht sich der Strömungswiderstand und schon wird der Verdampfer der Gasanlage zur Umgehungsstrecke. Den Dreck bekommt man mit einer Rückwärtsspülung raus, dass gelingt am besten, wenn man noch zusätzlich Reinigungsmittel durch das Kühlsystem jagt. Eine ausreichende Menge Citronensäure hilft gegen Kalk und Kesselstein und Rostablagerungen, Spülmaschinen Tabs und Gebebissreiniger Tabs lösen feine Verschmutzungen. Den Teufelskreis kann man nur unterbrechen, indem man dafür sorgt das der Wasserfluss immer so groß wie möglich ist, dass ist mit einem parallel angeschlossenen Verdampfer nicht möglich.

Was du jetzt machen sollst, dass ist alles aus dem Kühlwasserkreislauf zu nehmen und nach und nach mit der “Wasser läuft durch dem Eimer Methode“ überprüfen ob Wasser fließt und wenn ja wie viel. Eine defekte Wasserpumpe kann es natürlich geben, dann wären zum Beispiel die Pumpenflügel weggerostet. Das fehlende Wasser, dass plötzlich einen Unterduck erzeugt hat, dass muss ja irgendwo im System gefehlt haben und 2,5 Liter die man dann nachfüllen kann, die können ja auch schon die Funktion der Wasserpumpe behindert haben. Die Wasserpumpe ist weder selbstansaugend, noch handelt es sich um eine Pumpe die einen hohen Druck erzeugt, sie kann also keine Wassersäule wer weiß wie weit hochdrücken. Um ungünstigsten Fall kann ein Luftpolster in einem Schlauch schon ausreichen um den Wasserfluss zu behindern. Bewegt sich das Luftpolster plötzlich, dann kann die Pumpe mit einem mal wieder das Wasser bewegen und saugt dann möglicherweise auch ordentlich Wasser an.

Ein Wasserfluss mit einem Wasserschlauch ist nicht mit dem Wasserfluss der Kühlwasserpumpe zu vergleichen! Auf dem Wasserschlauch ist jede Menge Druck, der kann auch den Fließwiederstand überwinden, die Wasserpumpe im Fahrzeug schafft das nicht und schon bewegt sich das Wasser kaum noch. Was sich bewegt, dass erkennst du, wenn das Wasser in den Eimer läuft und beginnen sollst du mit dem Versuch von der Wasserpumpe zur Wasserpumpe. Mit diesem Trick bekommst du auch Luftpolster bewegt, sollten sie nicht wer weiß wie groß sein.

Ist der Kühler oben heiß und unten kalt, dann funktioniert in jedem Fall schon mal der große Kühlwasserkreislauf! Sind beide Schläuche richtig heiß, dann kühlt der Kühler nicht mehr richtig, oder die Luftbewegung ist zu gering, was zum Beispiel mit einer defekten Viscokupplung zusammenhängen kann. So einen Umstand darf aber niemals bei Leerlaufdrehzahl eintreten, sondern im besten Fall nur im Vollastbetrieb.

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BeitragVerfasst am: 20.09.2020 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

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Ist aber das kleinste Luftpolster im Bereich der Pumpe vorhanden und sei es nur irgendwo im Schlauch auf dem Weg zur Pumpe, genau ab dann funktioniert das System nicht, weil die Pumpe kein Vakuum ziehen kann, also genaugenommen auch kein Wasser die Wassersäule hinauf! Ist auf dem Weg zur Pumpe in einer Schlauchbiegung Luft drin, dann kommt es schon zu Problemen.


Die Pumpe muss kein Wasser nach oben saugen, die ist am Leiterrahmen befestigt. Da fließt das Wasser aus dem Motor von selbst hin. Die Luft würde oben im System stehenbleiben.

Da ich erst mal andere Sachen machen muss und auch keine Schläuche für den Eimertest des ganzen Systems habe, habe ich alles wieder zusammengebaut und bin mal so 10-15km gefahren. Die Heizung wird richtig warm und der Rücklauf vom Kühler wärmer als vorher bei der kurzen Strecke. Vieleicht war das ständige testen mit dem GArtenschlauch die Lösung und hat das System freigespült. Jetzt muss nur neues Frostschutzmittel rein.
Nur die Temperaturanzeige steht jetzt tiefer und schwankt mit der Drehzahl. Ich denke das alte Thermostat funktioniert nicht richtig. Das werde ich nächste Woche noch tauschen. Soweit scheint alles wieder normal zu sein. Die Standheizung konnte ich nicht mehr testen, da der Motor schon Betriebstemperatur hatte. Das mache ich auch nächste Woche. Wenn es dann nicht läuft, muss halt der Eimer ran.

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BeitragVerfasst am: 24.09.2020 07:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab leider auch keinen Flow Plan. Ich würde den Originalzustand herstellen.
Den Absperrhahn rechts neben der Wasserpumpe kannst Du ausbauen und den Unterdruckanschluss still legen. Da schleifst du den Verdampfer ein. Dann nimmt du den Rücklauf der aus der Heizung kommt und schleifst da die Standheizung ein.

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