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Elektroautos...Sinn oder Unsinn?!?
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anncarina
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Anmeldungsdatum: 28.06.2007
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BeitragVerfasst am: 30.08.2017 08:58    Titel: Elektroautos...Sinn oder Unsinn?!? Antworten mit Zitat

Heute nen schönen Fach Artikel gefunden.
Man muss immer wieder staunen was sich unsere Politiker denken....

http://www.xing-news.com/reader/news/articles/900216?link_position=digest&newsletter_id=25684&toolbar=true&xng_share_origin=email

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guidolenz123
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Anmeldungsdatum: 22.11.2010
Beiträge: 7941
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BeitragVerfasst am: 30.08.2017 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Schaut nur mal in die letzte Autobild Nr 34 Titelthema "Das längste Experiment" quer durch Deutschland mit dem Zoe.
Strom-Tanken = Katastrophe pur...
Da kommen einem die reinen Fragen (ohne Antwort)...

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Wanne V8



Anmeldungsdatum: 14.02.2017
Beiträge: 1013
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BeitragVerfasst am: 30.08.2017 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

Der totale Wahnsinn, oder lieber hoffentlich nicht. Alle fahren Elektroautos und dann gehen die Lichter aus!

Da sollte man schon mal zusehen das man sich einen schönen leistungsstarken Dieselgenerator zulegt, nicht das mitten im Winter mit einem mal die Bude kalt wird. Flüchten vor dem Stromausfall kann man, wenn der Akku im Wagen nicht geladen wurde, dann auch nicht mehr. Am besten was mit Kraft Wärme Kopplung zulegen, da wird die Wohnung warm und man kann seinen Wagen aufladen.

Ist doch klasse und je weiter man denkt um so schlimmer wird das ganze Thema. Es wird schön geplant, nur die Umsetzung ist eigentlich überhaupt nicht möglich. Aber der Strom kommt ja überall aus der Steckdose, aber auch nur so lange er da ist.

Ab in den Urlaub, mit dem Elektroauto wohl kaum noch möglich und mit einem Wohnanhänger dran ist erst recht Fehlanzeige.

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anncarina
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Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beiträge: 19048
Wohnort: Schöffengrund

BeitragVerfasst am: 31.08.2017 09:01    Titel: Antworten mit Zitat

Tja die Wahrheit sieht wohl eher finster aus...

http://www.xing-news.com/reader/news/articles/902563?link_position=digest&newsletter_id=25731&toolbar=true&xng_share_origin=email

Wohnwagen geht aber mit dem Benziner auch schon nicht:

https://www.youtube.com/watch?v=-PfxDTGLKZY

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Wanne V8



Anmeldungsdatum: 14.02.2017
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BeitragVerfasst am: 01.09.2017 00:09    Titel: Antworten mit Zitat

Bei einem normalen PKW legst du dir einen Reservekanister in den Kofferraum, damit kannst du gegebenenfalls die Strecke bis zu nächsten Tankstelle überbrücken.

Was legst du dir bei einem reinen Elektroauto in den Kofferraum, ein paar Packungen Mignon Batterien von Aldi, Netto, Lidl, ..... ?
Oder packt man sich zur Not einen leistungsstarken Generator in den Kofferraum, um dann irgendwo am Straßenrand zu halten, damit man die Akkus wieder notdürftig nachladen kann?

Ich habe ja nichts gegen neue Technologie, aber sie sollte doch wenigstens zweckmäßig sein und nicht nur einen kleinen Nischenbereich abdecken.

Tagelang zur Arbeit und wieder nach hause fahren, mit aufladen zwischendurch, alles machbar. Aber mal die Schwiegermutter besuchen geht gar nicht, die wohnt dann (hoffentlich) zu weit weg, oder man muss stundenlang bei ihr bleiben um die Akkus wieder einigermaßen voll zu bekommen.

Hahaha, die Schwiegermutter hat keinen Kraftstromanschluss, da bist du verraten und verkauft!

Dabei muss ich aber zugeben das ich schon seit vielen Jahren elektrisch vorbelastet bin. Vom Modellbau her kommend habe ich mich schon mit dem einen oder anderen elektrischen Gefährt beschäftigt.

Ich habe noch was schönes elektrisches in der Garage stehen, einen hochwertigen 50er Roller und nein es ist kein billiger China Schrott sondern ein sehr hochwertig verarbeitetes Markenfahrzeug auf der Basis von einem Peugeot Zenith!

Es handelt sich um einen Peugeot Scootelec aus der ersten Generation (Seriennummer kleiner als 100). Das Teil ist sehr selten, (wurde nur 3500 mal gebaut) war mal schweineteuer (umgerechnet fast 4000 Euro) und ist schon über 20 Jahre alt. Befeuert wird er mit praktisch unzerstörbaren Nickel Cadmium Nasszellen (SAFT STM100MRE). Die Akkus halten mindestens 80 Jahre und haben nach 2000 Vollzyklen noch mindestens 80% Kapazität, dass entspricht bei dem Roller etwa 80.000 - 90.000 km.

Eine Akkuladung reicht für 40 - 60 km und mit frisch geladenen Akkus rennt der Roller knappe 62 km/h. Er hat übrigens noch eine alte 50 km/h Zulassung und darf deswegen aus schneller fahren ohne das es Probleme gibt. Mit dem normalen 50 Ampere Ladegerät ist der Akku nach zwei Stunden wieder voll. Es gibt ein optionales weiteres 50 Ampere Ladegerät, es lässt sich unter der Sitzbankabdeckung verbauen, damit ist der Akku nach einer Stunde wieder voll.

Mit dem Teil fährst du jedem normalen 4-T Roller problemlos davon. Es macht nur summm und schon bist du weg, der Verbrauch liegt bei etwa 7 kW/100km. Das schöne ist, die Teile steigen immer weiter im Preis, also noch schön ein paar Jahre in der Garage stehen lassen. Die Akkus überleben tiefentladen und kurzgeschlossen praktisch ewig. Einmal aufwecken und aufladen, schon sind sie zu 100% wieder da, auch wenn der Roller jetzt noch mal 15 Jahre stehen sollte.

Wenn ich die heutige Akkugeneration sehe sieht das ganz anders aus, die modernen Akkus von heute sind anfällige Mimosen, die weder Wärme noch Kälte abkönnen, einmal überladen, oder tiefentladen, schon sind sie sofort defekt, dazu können sie gegebenenfalls auch explodieren und abfackeln.

Zum laden reicht eine normale Steckdose ..... Hurra, ich kann auch elektrisch! Mit dem Verlängerungskabel im Top Case kannst du zur Not auch mal nach Strom betteln, da sagt kaum einer nein. Versuch das mal einer mit einem Elektroauto. Lach!!!!! Haben se mal ein bisschen Strom für mich?? Das ist immer noch besser wie die Mignon Akkus im Kofferraum!

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anncarina
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BeitragVerfasst am: 01.09.2017 09:02    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit dem Strom der unterwegs ausgehen kann hat Mercedes ja jetzt gelöst:
https://www.youtube.com/watch?v=iEjTwsfqHOY

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guidolenz123
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BeitragVerfasst am: 01.09.2017 10:06    Titel: Antworten mit Zitat

Geil ..da macht mein Batterieladegerät wieder Sinn...




Sollte man da ggf an ein Zweit-Batterie-Lade-Gerät denken ????

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BeitragVerfasst am: 01.09.2017 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

9648 Batterien, ja das macht doch sinn. Dafür musst du aber jede Menge Geschäfte abklappern..... Ich hau mich weg!!!!!

1206 Packungen mit je 8 Batterien, ja da ist der Kofferraum schnell voll und die Geldbörse um etwa 1676 Euro erleichtert.

Ich hatte mal einen netten kleinen Elektro Scooter mit Straßenzulassung, den habe ich Akkutechnisch umgerüstet und mit 980 Mignon Akkus befeuert, das war schon eine lustige Zeit damals.

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anncarina
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BeitragVerfasst am: 06.09.2017 07:58    Titel: Antworten mit Zitat

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roadie



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BeitragVerfasst am: 20.09.2017 00:58    Titel: Antworten mit Zitat

Naja wenn man bedenkt das ein Akku vom Tesla wirklich nur aus Einzelzellen besteht.
Ok Lion Akkus keine AA Zellen.

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anncarina
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BeitragVerfasst am: 20.09.2017 10:14    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.xing-news.com/reader/news/articles/937701?cce=em5e0cbb4d.%3AA9an0nv7bdwX0n21ojhRAL&link_position=digest&newsletter_id=26365&toolbar=true&xng_share_origin=email
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HGW



Anmeldungsdatum: 21.07.2005
Beiträge: 1833

BeitragVerfasst am: 23.09.2017 08:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Naja wenn man bedenkt das ein Akku vom Tesla wirklich nur aus Einzelzellen besteht.
Ok Lion Akkus keine AA Zellen.


Das war auch mein erster Gedanke.

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roadie



Anmeldungsdatum: 02.04.2008
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BeitragVerfasst am: 23.09.2017 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man ehrlich ist, sind Elektroautos mit Akkus als Energie Quelle der größte Schwachsinn.

Das größte Problem ist immer noch die Energie Quelle.
Da erzeugt man mehr Müll als das es nutzt.
OK die Akkus die nicht mehr im Auto genutzt werden können werden demontiert und einer anderen Nutzung zugeführt. und dann verschrottet.
Trotzdem hat man ca. 1t Akku Schrott erzeugt geht man da von aus das man zwei Akkus braucht also ca. 320 tkm fährt mit dem Wagen damit sich die CO2 Bilanz stimmt.

Bei einen Elektroauto mit Brennstoffzelle würde das ein bisschen anderes sein. Das Beste bei einer Brennstoffzelle ist, finde ich, das man sie schnell wieder Aufladen kann (Tanken), was bei einen Akku trotz Schnelllader immer noch eine Stunde Dauert.
Und mit einen Schnelllader macht man sich auch schnell den Akku kaputt.

Leider sind Autos mit Brennstoffzelle momentan noch Schweine Teuer.

Die restliche Technik eines Elektroautos hast aber wieder etwas.
Zumindest hat man nicht mehr so viele kleine Einzelteile die Kaputt gehen können (Motor, Getriebe usw.).
Wobei diese Aussage auch wieder Falsch ist, wenn man sich den Inverter , DC/DC Wandler , BMS und das restliche HV System des Autos von innen anschaut. Also ich meine auf Bauteile ebene.Smile

Ich persönlich bin der Elektromobilität nicht abgeneigt.
Man muss nur das Problem mit de Energie Quelle hin bekommen.
Ein Auto mit Akku hat für mich keine Zukunft.
Wird schlimmsten falls genau so enden wie der Diesel.
Weil wohin mit den ganzen verbrauchten Akkus.
Ein Lithium Akku ist am ende Sondermüll.

Ein weiteres Problem ist für mich momentan das ich mit einen Elektroauto kein großen Anhänger ziehen darf. Wird sich aber vielleicht auch noch ändern.

Was mir auch ein bisschen angst macht ist das sich ein Lithium Akku im Schadensfall ziemlich unberechenbar verhalten kann.
Ok Benzin kann sich auch entzünden und Explodieren, ist auch Umweltschädlich usw.
Wasserstoff ist jetzt auch nicht gerade ohne.

Nur bei einen Brand von Lithium Akkus entstehen ziemlich fiese Stoffe die sich dann gerne wieder mit anderen Verbinden und oder reagieren.
Wenn Lithium Akkus auslaufen ist das auch nicht gerade Gesundheit förderlich.
OK wenn die Batterie Säure eines Blei Akkus ausläuft ist das auch nicht gut.
Aber bei Lithium ist das noch ein bisschen schlimmer.

Lithium Akkus sind zwar sehr sicher. Nur wenn was passiert dann kann das richtig in die Hose gehen.

Habe mit dem Thema leider zu viel zutuen, daher stehen ich dem Ganzen bei der Verwendung im Auto kritisch gegenüber.
Bei der Verwendung im Haushalt finde ich das Risiko geringer.

Weis aber auch das die Zellen im Auto doppelt und dreifach abgesichert sind.
Nur wenn man dann wieder sieht wie sich ein Auto bei einen Unfall verformen kann. Naja.

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BeitragVerfasst am: 25.09.2017 08:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ziemlich genau meine Meinung.
Ich denke der Ansatz vom Opel Ampera war nicht der schlechteste.
Allerdings sehe ich auch die Zukunft in der Brennstoffzelle.
Denn wie bereits angemerkt und jetzt schon in Norwegen ein Problem...Woher sollen die Ladestationen kommen.

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Romina



Anmeldungsdatum: 24.11.2011
Beiträge: 237
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BeitragVerfasst am: 08.12.2017 10:40    Titel: Antworten mit Zitat

Die meisten Nutzer nutzen eine private Lademöglichkeit. Wer lange Strecken fährt, lädt unterwegs an derzeit gut 10.700 öffentlich zugänglichen Ladepunkten an 4.730 Ladesäulen, davon 530 Schnellladesäulen (Stand: September 2017). Das Bundesverkehrsministerium hat mit der Autobahn Tank & Rast GmbH vereinbart, alle ihrer rund 400 eigenen Raststätten an Bundesautobahnen mit Schnellladesäulen und Parkplätzen für Elektrofahrzeuge auszustatten. Damit ist die Basis für die steigende Stückzahl von Elektrofahrzeugen geschaffen. Über den richtigen Stecker müssen sich die Nutzer keine Sorgen machen. In Zukunft unterstützt jeder Ladepunkt in der Europäischen Union und jedes Fahrzeug europäischer Hersteller das Combined Charging System (CCS), mit dem die Nutzer sowohl normal- als auch schnellladen können.
Standorte der Ladeinfrastruktur etc. (Quelle: Nationale Plattform Elektromobilität)

Der größte Teil der Ladeinfrastruktur – 85 Prozent – befindet sich im privaten Bereich. Hier wird Planungssicherheit für alle Beteiligten geschaffen, wenn die Elektromobilität in das Bau-, Wohneigentums- und Mietrecht integriert wird. Auch steuerrechtliche Anpassungen sind notwendig, damit beispielsweise Arbeitnehmer ihre Fahrzeuge auch beim Arbeitgeber laden können, ohne steuerliche Nachteile zu haben.

Die Anzahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte wird mit der Anzahl der Elektrofahrzeuge wachsen. Für das Jahr 2020 hat die NPE einen Bedarf von 70.000 öffentlichen Ladepunkten und 7.100 Schnellladesäulen ermittelt, die unter anderem entlang von Autobahnen lange Fahrten sichern. Für den bedarfsgerechten Ausbau der Ladeinfrastruktur empfiehlt die NPE ein von Privatwirtschaft und öffentlicher Hand gemeinsam getragenes 10.000-Säulenprogramm. Diese Ladepunkte müssen einfach zu finden, verlässlich, jederzeit verfügbar und komfortabel zu bedienen sein. Dazu gehört auch das bequeme Bezahlen, zum Beispiel per Smartphone oder EC-Karte. Apps und Navigationssysteme lotsen die Nutzer zu den nächstgelegenen Ladepunkten.

Neben Apps von Fahrzeugherstellern, Ladesäulenbetreibern und Mobilitätsanbietern wie z.B. Tankstellenkartenbetreibern oder Mobilitäts-Startups gibt es eine Vielzahl von privaten Websites und Smartphone-Apps, die den schnellsten Weg zum nächsten Ladepunkt weisen. Hier eine Auswahl:

www.lemnet.org/de
www.plugsurfing.com
www.goingelectric.de/stromtankstellen/routenplaner
www.plugfinder.de

Beispiel

Im Projekt „SLAM – Schnellladenetz für Achsen und Metropolen“ treiben Unternehmen gemeinsam mit Hochschulen den Ausbau eines bundesweiten Schnellladenetzes voran. Bis 2017 sollen bis zu 600 CCS-Ladepunkte mit einheitlichen Zugangs- und Abrechnungssystemen installiert werden.

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Expedition 1998 XLT Weiss
Hubraum ist nicht zu ersetzen.....
Doch mit TURBO zu ergänzen.
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