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Wer liefert was?
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Was es nicht alles gibt.....
Aber Schweller werden vermutlich trotzdem tief gezogen :wink:
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Geht nicht? Gibt's nicht!
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begab
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Beitrag von begab »

anncarina hat geschrieben:Aber Schweller werden vermutlich trotzdem tief gezogen ;)
... oder im Tiefdruckverfahren hergestellt :P :wink:
sonnigen Gruss
Bernd

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Winne2

Beitrag von Winne2 »

so, Bratgerät, Gaspulle, Druckminderer, Draht u. Helm alles da, ausser: so ein plöder Schlauch für's Gas zum SG :twisted:

muss ich morgen (heute) mal los.....
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kadze
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Beitrag von kadze »

Ich habe alles da :D

Automatikhelm ist klasse!! Warum habe ich damit so lange gewartet? :?
Nach ein paar Probenähten sieht das Ergebnis tatsächlich sehr brauchbar aus. Die Kehlnaht ist in Zwangslage (steigend) geschweißt, da sind die Parameter noch nicht optimal gewesen. Die I-Naht ist stechend mit leichten Pendlbewegungen geschweißt.

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In Summe bin ich total begeistert. Ich ärgere mich über mich selbst, dass ich mich solange mit dem alten Elektrodengerät gequält habe. Die Einstellung des Geräts nehme ich eher intuitiv vor. Probestück schweißen, begutachten und ggf. Parameter verändern bis das Ergebnis so aussieht, wie man sich das wünscht. Geht erstaunlich gut.
Gruß Gregor (kadze)

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Falk

Beitrag von Falk »

Schaut doch schon recht gut aus. Geht auf alle Fälle in die richtige Richtung.

Welchen Helm hast du nun genommen ?
Bin auch noch so ein "Augen zu und durch" Schweißer. :wink:
Winne2

Beitrag von Winne2 »

na, denn ran an die Schweller :D

allerdings solltest du noch mit Blech 0,8 - 1,0mm üben.... :wink:

Mein Helm:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie ... OC:DE:3160
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kadze
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Beitrag von kadze »

http://www.amazon.de/gp/product/B002SEQ ... UTF8&psc=1

Das Kopfband ist angenehm und gut einstellbar.

Mit dünnem Blech habe ich schon angefangen. Zusammenpunkten geht ganz gut. Löcher (6mm) zuschweißen ist schon deutlich schwieriger.
Gruß Gregor (kadze)

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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Loch an Loch...


und hält doch :P :P :P

Viel Spaß noch :wink:
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Winne2

Beitrag von Winne2 »

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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Ich denke die paar(2) mal wo du das brauchst....
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kadze
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Beitrag von kadze »

Heute war mal wieder Übungsstunde.
Ein paar Blechstreifen (1mm) und ein Bohrer und es kann losgehen.

In der unteren Hälfte ein paar Lochschweißungen (6mm Löcher), darüber ein Reihe von Punktschweißungen mit den Blechen auf Stoß gesetzt. Ganz oben eine Reihe von Löchern, 8 und 10mm, ich mit und ohne hinterlegen zugeschweißt habe. Mit Hinterlegen, ich habe ein Aluprofil benutzt, geht es eigentlich ganz einfach. Ohne Hinterlegen ist es deutlich aufwändiger und wird auch dicker. Dafür ist die Bindung meines Erachtens besser.
Ich habe zunächst auf den Rand des Lochs Schweißpunkte gesetzt, um das Material etwas aufzubauen und zu stabilisieren. Anschließend mit Schweißpunkten das Loch verkleinert und schließlich geschlossen. Ich weiß nicht, ob das die korrekte vorgehensweise ist, aber so erschien es mir logisch und hat auch mehr oder weniger gut geklappt.

Ich habe übrigens alles in Zwangslage (stehendes Blech) geschweißt.

Eure Kommentare sind wie immer herzlich willkommen :)

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Gruß Gregor (kadze)

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Nene

Beitrag von Nene »

Finger weg von Alu als Unterlage, Kupfer ist das Material.
Alominium ist meist Eloxal behandelt und neigt zum Gasen.
Du mußt den Schweißdraht bei solchen Aufgaben immer vorher mit nem Seitenschneider abkneifen, da bei jedem absetzen ein kleiner Knuppel entsteht.
Ich kenn Dein Gerät nicht, also auch nicht die Genauigkeit des Einstellens.
Um größere Löcher zu verschließen probier mal eine relativ niedrige Leistung mit wenig Vorschub.
Setze dabei immer nur ganz kleine Punkte rundum bis das Loch wie ein Moskitonetz verschlossen ist.
Nun erhöhst Du die Leistung ( Schätze bei Deinem Gerät Stufe 3) mit passendem Vorschub. Der Vorschub kann minimal zu hoch gewält werden, aber nicht zu gering.
Versuch nun eine ununterbrochene Naht von oben nach unten nach oben zu ziehen. Bildlich wie eine 0 . Der Anfang ist nicht mittig, sondern leicht versetzt, das Ende der Naht geht leicht über den Anfang.
Du solltest dabei versuchen etwa in den vorderen 20% der sichtbaren Glut mit dem Draht aufzutreffen.
Dann versuchst Du das ganze mit dem Beginn am unterem Ende.
Beides schleppend und schiebend, sprich zur fertigen Naht und von der fertigen Naht weg.

Der Sinn darin ist das Du nicht immer hinterlegen kannst, auch kommt man nicht immer gut an die Stelle ran und man muß den Draht teilweise etwas "länger" führen.

Versuch auch mal auf Stoß zu Punkten mit nem blankem und rostigem Blech.
Dabei die richtige Leistung finden und nur mit dem Drahtvorschub spielen. Die Hand bleibt am Punkt.

Deine Leistung sieht übrigens vielversprechend aus, ich schätzte da entdeckt einer ein neues Hobby.
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kadze
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Beitrag von kadze »

Aha! :)
Setzt man die Punkte von Schräg auf die Lochkante oder im rechten Winkel?

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Wo bekomme ich denn ein entsprechendes Stück Kupfer her?
Gruß Gregor (kadze)

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Nene

Beitrag von Nene »

Ich würd mal bei 75-80 Grad ansetzen.
Kupfer bekommt man am Schrott, Elektriker, (Kunst)Schmied, Bucht ...
einfach rumfragen.
Falk

Beitrag von Falk »

Wird schon.

Karosserieblech ist aber immer noch ´ne andere Baustelle.
Versuche mal ein Stück zum üben zu bekommen.

Das Löcher zu schweißen kommt allerdings relativ selten vor. Es sei denn die Verkleidungslöcher sollen zu.

Ansonsten wird ja meist auf Stoß oder überlappend geschweißt.
Wenn du Druckluft hast, bietet sich an mal eine Absetz-/Lochzange zu besorgen. Ggf. gibt es das auch elektrisch. Erleichtert diverse Schweißarbeiten ungemein. :)
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