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Ford Expedition BJ 2001 4,6 V8 gasfest?

 
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Dirk12



Anmeldungsdatum: 27.11.2017
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: 22.01.2018 23:26    Titel: Ford Expedition BJ 2001 4,6 V8 gasfest? Antworten mit Zitat

Hallo,

weiß einer ob der 4,6 (215 PS lt Brief)gasfest ist.
Der 5,4 hat ja keine Probleme damit.

Danke im Voraus!

LG

Dirk
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anncarina
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Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beiträge: 18471
Wohnort: Schöffengrund

BeitragVerfasst am: 24.01.2018 09:49    Titel: Antworten mit Zitat

Leichtmetallkopf ja
Gußkopf nein.
Ich denke das fast es so weit zusammen Smile

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karlsruhekustoms



Anmeldungsdatum: 08.06.2018
Beiträge: 6
Wohnort: Dettenheim

BeitragVerfasst am: 08.06.2018 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Meiner läuft seit 40000km auf Gas, kein Problem. Weiss aber nicht, welche Köpfe verbaut sind.
Allerdings hat er zusätzlich noch Flashlube.
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Dirk12



Anmeldungsdatum: 27.11.2017
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: 08.06.2018 20:38    Titel: d Antworten mit Zitat

Komisch beim Tahoe genau andersrum

Guss 5,7 Gasfest, 5,3 Leichtmetall nein.

der 4,6 hat doch Parktisch den selben Motor wie der 5,4er nur ne kleinere Bohrung.

Mein Umrüster meint, braucht kein Flashlupe.
Lt. Borel Liste find ich den f150 erst ab 2004, nur Ford Mustang 94-04 4,6 V8 steht gasfest.

Was hat denn meiner jetzt, Guss oder Leichtmetall. ist Bj 2001 mit der 4,6 mit 210 PS?
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Dirk12



Anmeldungsdatum: 27.11.2017
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: 08.06.2018 20:45    Titel: d Antworten mit Zitat

@arlsruhekustoms: Welches Bj und welcher Motor?
okay 40.000km sagen nicht viel aus, denke mal ab 100-150k wird es interessant.

Kommt denke ich mal auch auf die Fahrweise an. Drehe nie über 2000 U/min, sogar bei der AB Auffahrt nicht höher, ganz selten mal am Berg im Urlaub 2300 U/min
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MGM-Christian



Anmeldungsdatum: 30.05.2018
Beiträge: 55
Wohnort: Burlo

BeitragVerfasst am: 11.06.2018 07:01    Titel: Antworten mit Zitat

Eine meiner Erfahrungen mit dem Motor und LPG:
1996 Ford Crown Victoria aktuell 320.000Km
Seit 300.000 mit LPG: ohne Probleme
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anncarina
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Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beiträge: 18471
Wohnort: Schöffengrund

BeitragVerfasst am: 11.06.2018 09:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke es kommt in erster Linie auf den Fahrer an....
Die Gussköpfe sind generell eher nicht gasfest. Die Leichtmetallköpfe eher schon.
Flashlube ist ziemlicher Mist da hier der ganze Ansaugbereich mit Öl vollgenebelt wird was dazu führt das Sensoren und LMM verklebt werden und oft genug der Luftfilter voll Öl läuft.
Wer ein Ventilschmiersystem haben will sollte Valve Care ( bei Prins) oder ein anderes Multipoint Einspritzsystem wählen. Aber der beste Schutz ist und bleibt "wer hacken will oder Volllast braucht macht die Gasanlage am besten aus"




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Dirk12



Anmeldungsdatum: 27.11.2017
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: 11.06.2018 18:19    Titel: d Antworten mit Zitat

@MGM-Christian

Fährst du mit Flashlube?
Gleicher Motor wie Expedition bj 2001?
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UsCruiser



Anmeldungsdatum: 18.05.2017
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 11.06.2018 18:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ist in der Hauptsache bei den Gussköpfen die Frage, ob Ventilsitze verbaut sind oder nicht.
Mein 1993 F350 hat 150t Meilen mit Gussköpfen hinter sich gebracht. Dann hab ich die Ventile erneuert.
Mfg

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MGM-Christian



Anmeldungsdatum: 30.05.2018
Beiträge: 55
Wohnort: Burlo

BeitragVerfasst am: 12.06.2018 05:30    Titel: Re: d Antworten mit Zitat

Dirk12 hat Folgendes geschrieben:
@MGM-Christian

Fährst du mit Flashlube?

Nein, in dem Auto nicht.
Dirk12 hat Folgendes geschrieben:

Gleicher Motor wie Expedition bj 2001?

Alu-Köpfe

Bei uns hier in der Gegend hat LPG ja eine laaaange Tradition.
Deswegen sind die Ängste auch weniger, als in Gegenden mit weniger Erfahrung.
Grundsätzlich ist es so, wie Thomas schreibt:
da Gußköpfe lange Zeit keine Ventilsitzringe brauchten/hatten, ist die Gefahr bei LPG-Betrieb gegeben, daß die Ventile sich in die Köpfe einarbeiten können.
Dies geht aber auch bei Aluköpfen, wenn die Ventilsitzringe oder das Alu recht "weich" sind.
Leider merkt man bei Motoren mit Hydrostößeln (also bei allen, die hier interessieren) dieses Drama erst, wenn es zu spät ist Sad

FlashLube ist besser als sein Ruf!
Es verhindert tatsächlich das einarbeiten der Ventile/Sitze.
Kann ich gerne mal bei nem Treffen drüber "dozieren" Laughing
Allerdings ist ein korrekter Einbau dazu von Nöten.
Aber das ist ja überall im Leben so
Und noch etwas wissen offensichtlich nicht genug Leute: Vollgas setzt das unterdruckbasierte Ansaugprinzip der einfachen FlashLube Variante natürlich ausser Kraft. Idea

Fein finde ich das Prinzip von Zavoli: dosierte Beimischung von Benzin ab einer bestimmten Drehzahl!
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Wanne V8



Anmeldungsdatum: 14.02.2017
Beiträge: 746
Wohnort: Herne

BeitragVerfasst am: 12.06.2018 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Die Triton Motoren haben alle Aluminium Köpfe. Aus diesem Grund fliegen bei den 2-Ventil Motoren ja auch gerne mal die Zündkerzen aus dem Zylinderkopf. Es wurden auch bei allen Motorversionen immer schon gehärtete Ventilsitze verbaut und auch die Ventile können bei allen Motoren einiges ab. Die Triton Motoren vertragen problemlos LPG, so wie auch E-85 Bioethanol.

Die Triton Motoren wurden immer schon für eine lange Haltbarkeit produziert, es wurde also nicht gekleckert, sondern geklotzt. Mit ein bisschen Pflege und dem richtigen Umgang, hält so ein Metallklumpen doch erstaunlich lange. Erst nach Einführung irgendwelcher "modernen Veränderungen" hat sich dieses Bild ein wenig getrübt.

Die gesamte Triton Motoren Palette ist modular aufgebaut, es passen Teile zusammen aus den 4,6L / 5,4L V8 Motoren und auch Teile vom 6,8 L V10 Motor kommen die Teile aus der gleichen Teilekiste. Lagerschalen, Ventile, Dichtungen, Anbauteile, Sensoren und der ganze andere Kram, dass ist alles baugleich und kann meistenteils untereinander getauscht werden.

Das eine V10 Kurbelwelle nicht in einen V8 Motor passen wird, dass dürfte dabei aber wohl klar sein, denke ich mal. Aber so Sachen wie zum Beispiel die Hydrostößel sind dann schon wieder baugleich. Manchmal haben die Teile andere Teilenummern, aber die Vergleichsnummern sind dann wieder identisch.

Im Teillastbereich und bei niedrigen Drehzahlen ist die Beigabe von einem Ventilschutz eigentlich nicht notwendig, bringt aber eine zusätzliche Sicherheit. So lange man dem Motor nicht viel Leistung abverlangt, hält er auch im Gasbetrieb problemlos lange durch.

Im Lastbetrieb mit einem schweren Anhänger hinten dran macht das Zeug ein bisschen mehr Sinn, aber auch nur dann wenn man dafür sorgt das jeder Zylinder seinen Anteil abbekommt. Eine zentrale Zuführung hinter der Drosselklappe ist Mist, wenn schon ein Ventilschutz, dann bitteschön auch mit sequentieller Zuführung zu jedem einzelnen Zylinder.

Das 8 Zylinder Set für die Sequentielle Zuführung kostet um die 100 Euro, dass sollte es einem aber schon wert sein wenn man auf Sicherheit gehen will. Bei einer zentralen Zuführung versaut man sich den Ansaugtrakt, die Drosselklappe und was auch immer, bei der sequentiellen Zuführung mit "Y" Adapter wird das Additiv zusammen mit dem Gas zugeführt, also im besten Fall irgendwo im Bereich der Einlassventile.

Es bringt jetzt aber nichts Grauguss Köpfe und ALU Köpfe mit einander vergleichen zu wollen, dass ist eine ganz unterschiedliche Welt! ALU Köpfe haben immer zusätzliche (gehärtete) Ventilsitze, bei Grauguss Köpfen muss das nicht unbedingt der Fall sein. Es gibt aber auch ALU Köpfe mit sehr weichen Ventilsitzen, solche Motoren sind dann alles andere als Gasfest!

_________________
2002er Ford Expedition, Eddie Bauer Edition, 5,4L Triton V8, 2WD, 275/60/R17, Air Ride System, 3,55er Achse mit Limited Slip, 3,5t AHK.
KME NEVO Pro Gasanlage, Hana Gold Ventile, 103L Gastank, Prins ValveCare Elektronik + Sequentielle Additivzuführung mit 8-Fach Verteiler + nachfüllbare Additivflasche
Leistungssteigerung durch Programmierung auf 98 Oktan (ca. 300PS / ca. 500Nm)
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