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Explorer4x4.de Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 07.12.2019 13:58
Explorer4x4-Lexikon
Begriffserklärungen rund um den Ford Explorer. Hier können Sie neue Beiträge für das Lexikon vorschlagen!
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Getriebeöl 
Informationen zum Getriebeölwechsel müssen noch ergänzt werden
HBZ 
HBZ ist die Abkürzung für Hauptbremszylinder.
Als Hauptbremszylinder bezeichnet man im PKW Bereich den druckerzeugenden Zylinder der meist über eine Stange mit dem Bremspedal verbunden ist.
HCU 
HCU = Hydraulic Control Unit = Hydraulische Regeleinheit
HLOS 
HLOS = Hardware Limited Operation Strategy = Notlaufprogramm
HO2S 
HO2S = Heatet Oxygen Sensor = Beheizte Lambdasonde
Hypoidöl 
Hypoidöl ( nach API GL5 ) wird in erster Linie in Hinterachsen eingesetzt wo durch die Hypoidverzahnung extreme Drücke entstehen. Sie sind ungeeignet für Schaltgetriebe da sie dort Schaltkratzen und herausspringende Gänge verursachen können.
Hypoidverzahnung 
Als Hypoidverzahnung bezeichnet man die bogenförmige Verzahnung die in Achsen eingesetzt wird um eine große Übertragungsfläche auf kleinem Raum unterbringen zu können. Ferner sorgt diese Verzahnung für große Laufruhe und durch den Achsenversatz für einen tieferen Schwerpunkt und mehr Platz im Innenraum da die Kardanwelle keinen hohen Tunnel benötigt.
IAC 
IAC = Idle Air Control = Leerlaufluftregler

Der IAC regelt die Luftmenge die bei Leerlaufstellung der Drosselklappe TPS direkt in den Ansaugtrakt geleitet wird und hält mit dieser Beimischung den Leerlauf auf der, vom PCM, vorgegebenen Höhe.
IAC 
IAC = Idle Air Control = Leerlaufluftregler

siehe LLR
IAT 
IAT = Intake Air Temperature = Ansauglufttemperatur.
Bezeichnet einen elektrischen Geber der im Ansaugrohr sitzt und die Temperatur der angesaugten Luft misst.
Bei manchen Fahrzeugen ist der IAT in den MAF integriert
ICM 
ICM = Ignition - Control - Module = Zündsteuermodul
IFS 
IFS = Inertia Fuel Shutoff Switch = Sicherheitsschalter Kraftstoffabschaltung

der IFS löst im Falle eines Aufpralls aus und unterbricht die Kraftstoffversorgung um die Brandgefahr zu verringern.

Er befindet sich im Fußraum des Beifahrers.
Zum reaktivieren den Knopf ganz eindrücken
KAM 
KAM = Keep Alive Memory = Dauerspeicher im Motorsteuergerät

der KAM Speicher sammelt im laufenden Fahrbetrieb Daten um das Fahreigenschaften den Umgebungsbedingungen anzupassen. Der KAM Speicher sollte auf Werkseinstellung zurück gesetzt werden wenn Reparaturen an Einspritzrelevanten Komponenten oder Getriebekomponenten vorgenommen wurden
Kardanwelle 
Als Kardanwelle bezeichnet man eine Antriebswelle mit kardanischen Gelenken. Die Gelenke werden nach Ihrem mutmaßlichen Erfinder Cardano so genannt.
Eine Kardanwelle ermöglicht die Kraftübertragung in, sich verändernden, verschiedenen Ebenen.
Eine sehr schöne grafische Darstellung findet man in Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kardanwelle
KOEO 
K ey [b]O n E ngine O ff. Ein Test den ein geeigneter Tester bei stehendem Motor laufen lasst um diverse Parameter zu testen[/b]K ey O n E ngine O ff. Ein Test den ein geeigneter Tester bei stehendem Motor laufen lasst um diverse Parameter zu testen
KOER 

Kompressionstest 
Der Kompressionstest dient dazu die absolute Kompression in den Zylindern zu messen. Die Werte der einzelnen Zylinder sollen nicht sehr unterschiedlich ( Max. 1 bar ) und auch nicht zu niedrig sein.
Besser noch ist ein Druckverlusttest da dieser auch gleich zeigt wo die Ursache zu suchen ist.
Lambdasonde 
Das Motormanagement benötigt zur Regelung der Gemischzusammensetzung und somit zur Abgaszusammensetzung einen Messwertgeber, der die Abgase messen kann bzw. erkennen kann, ob das Gemisch zu fett oder zu mager ist. Diese Aufgabe übernimmt nun die Lambdasonde.

Sie misst ständig den Sauerstoffanteil im Abgas, der nach der Verbrennung überbleibt.

Die Lambdasonde ermittelt die Abgaskonzentration durch eine vergleichende Sauerstoffmessung:

Der Sauerstoffgehalt der Außenluft (ca. 20,8%) wird mit dem Restsauerstoff im Abgas verglichen. Der Sauerstoff der Außenluft bildet somit den Referenzwert, der konstant bleibt. Befindet sich zum Beispiel ein Restsauerstoffgehalt von 2% (mager) im Abgas so entsteht aufgrund der Differenz ein Spannungssignal von ca. 0,1 V. Sind weniger als 2% Restsauerstoff vorhanden (fett) so macht sich das durch eine erhöhte Differenz zum Außenluftsauerstoff und einer Sondenspannung von ca. 0,9% bemerkbar. Diese Unterschiede werden über ein Spannungssignal an das Steuergerät weitergegeben.. Das Steuergerät korrigiert dann Zündung und Einspritzung entsprechend.

Quelle: www.kfztech.de
LLR 
LLR = Leer Lauf Regler

siehe IAC
LMM 
LMM = Luftmassenmesser

Siehe MAF
LPG 
LPG = Liquefied Petroleum Gas
in Deutschland im Sprachgebrauch Autogas
Richtzeichen für eine Autogas Tankstelle ist die blaue Zapfsäule hinter der schwarzen mit dem Schriftzug LPG oben links.

LPG ist eine Mischung aus Propan und Butan. Das Mischungsverhältnis wechselt von Sommer - zu Wintermischungen ähnlich dem Winterdiesel.

Fahrzeuge mit Benzinmotor können nach Absprache der Umrüstungsbetriebe mit einer Gasanlage ausgestattet werden und danach mit LPG im Preisverhältnis zu Benzin kostengünstig betankt werden.
LWR 
LWR = Leuchtweitenregulierung.

ein seit dem 1.1.1990 vorgeschriebenes System. Unter Leuchtweitenregulierung versteht man die Anpassung des Lichtkegels eines Fahrzeugscheinwerfers an den Nickwinkel, also die Längsneigung des Kraftfahrzeugs. Ziel ist es, dem Fahrer immer die optimale Ausleuchtung der Straße zu bieten, ohne vorausfahrende oder entgegenkommende Verkehrsteilnehmer zu blenden
MAF 
MAF = Mass Air Flow = Luftmassenmesser

Der MAF ist ein Sensor der die Luftmasse pro Zeiteinheit bestimmt.
Er misst mittels Hitzdrahtanemometers die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und den Massestrom. Durch den MAF konnten viele, früher übliche und empfindliche Einspritzanlagenbauteile eingespart werden.
Die gelieferten Daten werden im PCM mit anderen Daten verarbeitet und daraus die optimale Einspritzmenge für Außentemperatur, Motortemperatur, Höhe über NN des Fahrzeugs usw. errechnet.
MIL 
MIL = Malfunction Indicator Lamp = Warnleuchte Motorelektronik

Die MIL wird bei elektronischen Motorstörungen vom PCM eingeschaltet
MKB 
MKB = Motorkabelbaum.

Vernetzendes Zentralnervensystem eines jeden Kraftfahrzeugs und somit Überträger der Befehle, die die Fuhre zum Rollen bringen.
Der MKB ist ein Teilstrang der mit anderen Kabelbäumen zum Fahrzeugkabelbaum zusammen gefügt wird.
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